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News: Neues von Andromeda

Mit dem Hubble-Weltraumteleskop konnten Forscher erstmals das Schwarze Loch im Zentrum des Andromedanebels indirekt nachweisen. Zudem erspähten sie einen bislang unerkannten Haufen aus sehr jungen blauen Sternen überraschend hoher Zahl in verblüffender Nähe des Schwarzen Lochs (Bildmitte).

Ein Astronomenteam um Ralf Bender von der Unisternwarte München enthüllte die genaue Natur des blauen Sternenlichts: Der Cluster besteht aus gut 400 Sternen, die in einer kurzen Phase heftiger Sternentstehung vor erst 200 Millionen Jahren in einem Gebiet von nur einem Lichtjahr Durchmesser entstanden sind. Die scheibenförmige Region ist von einem elliptischen Ring älterer, röterer und kühlerer Sterne eingebettet.

Wie Sie den Andromedanebel M31 selbst beobachten können, steht in der kommenden November-Ausgabe von ASTRONOMIE HEUTE. >> spektrumdirekt / AH

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