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Pertussis: Warum nehmen die Keuchhustenfälle so stark zu?

Keuchhusten ist vor allem für Säuglinge und ältere Menschen gefährlich. Die außergewöhnliche Zunahme der Keuchhustenfälle seit Anfang 2024 lässt aufhorchen. Was steckt hinter diesem Anstieg?
Eine Mutter hat ihr Kind auf dem Arm, das sehr stark hustet.
Keuchhusten kann bei Säuglingen zu Atemstillständen führen. Bevor es eine Impfung gegen Pertussis gab, starben jährlich Tausende an der Infektionskrankheit (Symbolbild).

Die Meldungen der vergangenen Wochen lassen aufhorchen: Seit Jahresbeginn zählt das Robert Koch-Institut (RKI) deutschlandweit knapp 20 000 Keuchhustenfälle*. In ganz Europa haben sich die Krankheitsfälle in den vergangenen 15 Monaten teilweise verzehnfacht im Vergleich zu ähnlichen Zeiträumen in den Jahren 2021 und 2022, wie das Europäische Zentrum für die Prävention und Kontrolle von Krankheiten (ECDC) vermeldet. Aber wie außergewöhnlich ist die aktuelle Situation wirklich?

Kinderkrankheit Keuchhusten

Keuchhusten ist eine Erkrankung der Atemwege, die durch Bakterien ausgelöst wird. In den meisten Fällen sind das Bakterien der Art Bordetella pertussis, seltener Bordetella parapertussis. Im medizinischen Fachjargon heißt Keuchhusten deshalb auch Pertussis, vom lateinischen Wort »tussis« für Husten und der im Lateinischen generell verstärkend wirkenden Vorsilbe »per«. Das beschreibt die Symptome der Erkrankung treffend: Erkrankte husten sehr stark.

Die Erreger gelangen über feinste Tröpfchen von Mensch zu Mensch und das mit einer bemerkenswerten Effizienz: Bis zu 90 Prozent der Personen, die sich – ungeimpft – infizieren, erkranken. Damit gilt Keuchhusten als hochansteckend.

Die Bakterien befallen die Schleimhäute der Atemwege und vermehren sich dort. Dabei sondern die Keime Toxine ab, die die Zellen der Schleimhäute schädigen. Wann erste Symptome auftauchen, ist unterschiedlich. Bei einigen Menschen beträgt die Inkubationszeit sechs Tage, bei anderen bis zu drei Wochen.

Mediziner und Medizinerinnen unterscheiden drei Phasen der Erkrankung: Im Stadium catarrhale treten grippeähnliche Symptome auf, etwa leichtes Fieber, Schnupfen, Abgeschlagenheit und ein trockener Reizhusten. Weil sie so unspezifisch sind, besteht in diesen ein bis zwei Wochen die höchste Ansteckungsgefahr für andere Menschen. Denn häufig ist es dann noch unklar, dass es sich um Pertussis handelt.

Das darauf folgende Stadium convulsivum kann bis zu sechs Wochen anhalten und zeigt die für Pertussis charakteristischen anfallartigen Hustenattacken, die oft einhergehen mit Japsen nach Luft und pfeifenden Atemgeräuschen. Sie treten besonders nachts und nach körperlicher Anstrengung auf. Und das vor allem bei kleinen Kindern. Jugendliche und Erwachsene hingegen leiden häufig lediglich an einem lang andauernden Husten.

Klingen die Symptome wieder ab, spricht man vom Stadium decrementi. Ein leichter Husten kann bis zu zehn weitere Wochen anhalten.

»Schwer betroffene Säuglinge hören einfach auf zu atmen«Heymut Omran, Kinderarzt

Keuchhusten trifft Säuglinge besonders hart

Keuchhusten gilt als Kinderkrankheit. Vor allem bei Säuglingen unter sechs Monaten besteht ein hohes Risiko für Atemstillstände – sie sollten in einer Klinik rund um die Uhr überwacht werden. Meist reicht es bei Atemaussetzern schon, das Kind hochzunehmen und wieder zum Atmen zu animieren. Doch: »Schwer betroffene Säuglinge hören einfach auf zu atmen«, erklärt Heymut Omran. Der Kinderarzt ist Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Münster (UKM) und erinnert sich an entsprechende Fälle. Problematisch sei, dass Menschen mit massiven Atemaussetzern Luft über einen Beatmungsschlauch, einen Tubus, erhalten müssen. »Das funktioniert aber bei einem stark hustenden Kind nicht«, sagt Omran, zumindest nicht ohne die Gabe eines muskelentspannenden Medikaments (Muskelrelaxans). Das wiederum führe häufig zu Komplikationen. »Die Beatmung von Säuglingen bei Keuchhusten ist schwerer als bei vielen anderen Erkrankungen.«

Säuglinge sind allerdings nicht die einzige Gruppe gefährdeter Personen. Für alte Menschen sowie Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen wie Asthma oder zystischer Fibrose ist Keuchhusten ebenfalls lebensbedrohlich, vor allem wenn das Immunsystem geschwächt ist. Häufig finden sich außer den Keuchhustenerregern dann noch weitere krankmachende Keime ein. Bekannt sind Komplikationen wie Mittelohr- und schwere Lungenentzündungen. Der Grund: Die geschädigte Lungenschleimhaut büßt ihre Barrierefunktion ein, andere Krankheitserreger wie Streptokokken haben dann leichtes Spiel.

Auffällig viele Fälle – aber alles im Rahmen?

Heymut Omran sagt, dass es bisher an seiner Klinik kein gehäuftes Auftreten von Keuchhusten bei Kindern gebe. Das berichten auch andere Krankenhäuser. Das RKI und Behörden wie das Gesundheitsamt Münster oder das Landeszentrum Gesundheit NRW sehen ebenfalls keinen Grund für Alarm. Doch klar ist, dass es in der Gesamtheit deutlich mehr Fälle gibt als in den vergangenen Jahren. Und die Zahlen steigen seit Jahresbeginn kontinuierlich. Dafür gibt insgesamt vier Erklärungsansätze:

Während der ersten Zeit der Coronapandemie schützten sich viele Menschen durch Masken und Kontaktbeschränkungen vor einer Virusinfektion. Wenig überraschend traten in den Jahren 2020 und 2021 auch andere, mittels Tröpfchen übertragbare Erkrankungen weniger auf, beispielsweise Masern, das respiratorische Synzytialvirus (RSV) oder Influenza (nur 2021). Und eben Keuchhusten. Die Zahl sank von rund 17 000 Fällen im Jahr 2019 um 60 Prozent im Coronajahr 2020. Ein Jahr später waren es sogar nur noch etwa 2100 Fälle bundesweit.

Während Masern wegen der seit 2020 geltenden Impfpflicht auf einem niedrigen Niveau bleibt, schlugen Influenza nach nur einer Saison Ruhe und das RSV im Herbst 2021 wieder mit voller Wucht zu. Bei Pertussis geschah das jedoch nicht, zumindest bis vor wenigen Monaten.

Jetzt steigen die Fallzahlen wieder. »Das war tatsächlich zu erwarten und ist etwas, was wir eben auch bei etwa RS-Viren oder Streptokokken gesehen haben«, sagt Tanja Brunnert. Die Sprecherin des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte BVKJ sieht keine ungewöhnliche Häufung der Keuchhustenfälle, vor allem mit Blick auf die Zahlen vor der Coronapandemie. Fachleute sprechen von einem Nachholeffekt. »Da während der Pandemie wegen der Schutzmaßnahmen weniger Menschen Kontakt zu dem Keuchhustenerreger hatten, ist die Immunität in der Bevölkerung niedriger, und der Erreger kann sich nun besser verbreiten«, schreibt dazu das RKI.

Eine weitere Erklärungsmöglichkeit: Keuchhusten tritt zyklisch im Abstand von vier bis sechs Jahren vermehrt auf. In einigen Jahren gibt es also viele Fälle, in anderen weniger. Die Ursachen dafür sind unklar. Der letzte größere Ausbruch fand in den Jahren 2016/2017 statt. Dass sich die neue endemische Spitze nun verschoben hat, liegt eventuell an den Schutzmaßnahmen während der Coronapandemie. Ganz sicher ist sich da aber auch das RKI nicht: »Warum B.-pertussis-Infektionen im Vergleich mit anderen respiratorischen Infektionskrankheiten verzögert ansteigen, ist unbekannt.«

Ein dritter Grund für die eher ungewöhnlichen Zahlen könnte sein, dass es schlichtweg keine Langzeitbeobachtungen der Keuchhustenfälle in Deutschland gibt. Erst seit 2013 besteht eine bundesweite Meldepflicht. Zahlen der vergangenen Jahrzehnte fehlen. Theoretisch ist es also möglich, dass bereits vor 2013 vergleichbare Keuchhusten-Epidemien in Deutschland auftraten. Und selbst heute gehen Mediziner von einer hohen Zahl nicht gemeldeter Fälle aus. Eine Studie aus dem Jahr 2018 schätzt die Dunkelziffer auf etwa 40 Prozent.

Eine letzte Erklärung könnte sein, dass Pertussis mittlerweile häufiger diagnostiziert wird. Der Keim lässt sich zum einen serologisch nachweisen, also über Antikörper gegen Bordetella pertussis im Blut Betroffener, zum anderen mittels PCR-Test aus Abstrichen. Letzterer gilt als zuverlässiger. Seit etlichen Jahren gibt es Multiplex-PCR-Anwendungen, die viele unterschiedliche virale und bakterielle Erreger von Atemwegserkrankungen gleichzeitig erkennen. Doch erst seit 2022 werden sie von den Krankenkassen bezahlt und sind deshalb womöglich erst seitdem vermehrt im Einsatz. Das auch, weil Kinder sich zunehmend mit einem anderen Erreger infizieren: »Wir haben seit etwa zwei, drei Jahren eine Streptokokken-Epidemie unter Kindern«, sagt Omran. Je nach Spezies lösen diese Bakterien lebensbedrohliche Lungenentzündungen aus, Kinder sind bereits daran gestorben. Kinderärzte und -ärztinnen sind deshalb alarmiert. »Sie testen umfassender, häufig mit Multiplex-Tests, und die erkennen neben Streptokokken und anderen Keimen eben auch Bordetella pertussis und parapertussis

Ziel ist es, Kinder mit Keuchhusten möglichst schnell und gezielt zu behandeln. Die Antibiotika wirken aber nur, wenn die Betroffenen noch nicht das zweite Stadium der Erkrankung erreicht haben. Omran erläutert, dass sich der Krankheitsverlauf ab diesem Zeitpunkt nicht mehr durch eine Behandlung beeinflussen lässt. Deshalb sei es wichtig, möglichst schnell festzustellen, ob ein Kind mit Husten und Fieber nun Keuchhusten oder eine Infektion mit Streptokokken oder Mykoplasmen habe.

2024 ist vieles anders

Warum auch immer – dieses Jahr ist nicht wie die vorherigen. Zwei Beobachtungen weichen vom üblichen Schema ab. Die erste betrifft den jahreszeitlichen Verlauf: Im Gegensatz etwa zur saisonalen Influenza-Grippe oder RSV, das hauptsächlich in den späten Herbst- und Wintermonaten auftritt, kommt Pertussis ganzjährig vor. Die Inzidenz – also die Häufigkeit, mit der eine Erkrankung beobachtet wird – schwankt übers Jahr gesehen nur wenig. So war es auch in den Jahren 2016 und 2017 bei der letzten größeren Welle. Seit Januar 2024 jedoch steigen die Fälle stetig, besonders seit Anfang April.

Noch deutlicher wird diese Abweichung im Vergleich mit den Jahren seit Beginn der Meldepflicht 2013.

Eine zweite Abweichung: Während früher laut RKI Säuglinge in epidemischen Jahren am stärksten betroffen waren, erkranken 2024 auffällig viele Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren, während die Fallzahlen unter den Erwachsenen im Gegensatz zu 2016/2017 auf einem niedrigen Niveau verweilen. Das RKI bestätigt, dass der Anteil, den die 10- bis 19-Jährigen an den Gesamtfallzahlen einnehmen, »aktuell ungewöhnlich hoch« sei.

Zumindest die letzte Beobachtung ließe sich durch eine vermutliche Impflücke erklären. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt, Kinder im Alter von zwei, vier und elf Monaten zu impfen. Heutzutage geschieht das häufig mit einer Sechsfachimpfung, die außer Keuchhusten auch Tetanus, Diphtherie, Haemophilus influenzae B (HiB), Poliomyelitis und Hepatitis B abdeckt. Frühgeborene erhalten noch eine weitere Impfdosis im Alter von drei Monaten. Damit gelten Kinder als grundimmunisiert.

Im Jahr 2021 hatten 91 Prozent der Schulanfänger die drei Impfungen erhalten – eigentlich ein guter Wert. Seit rund zehn Jahren sinkt diese Quote allerdings kontinuierlich. Und sie sagt relativ wenig über den Immunstatus der Kinder aus. Im Gegensatz zu anderen Kinderkrankheiten wie etwa Masern schützen nämlich weder eine Impfung noch eine überstandene Erkrankung lebenslang sicher vor erneuter Ansteckung. Menschen können mehrfach im Leben an Keuchhusten erkranken. Allerdings: Geimpfte erkranken – wenn überhaupt – weniger schwer an Keuchhusten, ein Impfschutz ist also sinnvoll.

»Es ist meist kein böser Wille, nicht zu impfen«Tanja Brunnert, Sprecherin des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte

Nach der Grundimmunisierung als Säugling werden Auffrischimpfungen sowohl im Vorschul- als auch nochmals im Jugendalter empfohlen. Danach raten Fachbehörden dazu, den Keuchhusten-Impfschutz mindestens alle zehn Jahre aufzufrischen.

Das jedoch klappt laut Kinder- und Jugendärztin Brunnert nicht immer gut. »Eltern von Säuglingen gehen meist schon mit einem neuen Termin für die nächste U-Untersuchung aus der Praxis«, sagt sie. Häufig erhielten die Kinder dann auch ihre Impfungen. Aber mit steigendem Alter würden die Abstände zwischen den Untersuchungen länger. »Man muss nun selbst dran denken, einen Termin zu machen, selbst im Blick haben, welche Impfung ansteht.« Das falle einigen Eltern schwer. Viele Krankenkassen verschicken zwar Erinnerungen. Aber im Alltag gehe so ein Brief schnell unter. »Es ist meist kein böser Wille, nicht zu impfen«, sagt Brunnert. Dennoch resultieren daraus immer mehr Kinder und Jugendliche ohne ausreichenden Immunschutz.

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte BVKJ empfiehlt die PraxisApp »Meine pädiatrische Praxis«. Über die App erhalten Eltern beispielsweise Erinnerungen an Termine oder Informationen, wann die nächste Impfung ansteht.

Wie hoch genau die Impfquoten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sind, ist unklar. Ein Impfregister fehlt in Deutschland. Über Abrechnungsdaten von Krankenversicherern schätzt das RKI, dass im Jahr 2021 bei Erwachsenen etwa jeder Zweite einen Pertussis-Impfschutz hatte. Tendenz steigend. Im Jahr 2016 waren es mit 28 Prozent noch deutlich weniger.

Das ist zwar eine gute Entwicklung, aber immer noch zu wenig. Das Gefährliche: Sonst gesunde Erwachsene erkranken häufig nicht schwer an Pertussis. Für sie erscheint die Erkrankung wie ein »normaler Husten«. Ansteckend sind sie in dieser Zeit aber dennoch – und unbehandelt damit eine Gefahr für Säuglinge und Senioren. »Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass an Pertussis erkrankte Säuglinge schwer krank sind«, sagt Brunnert. »Keuchhusten ist eine lebensbedrohliche Erkrankung.« Ein hoher Anteil aller Krankenhausbehandlungen und fast alle Todesfälle betreffen ungeimpfte Säuglinge unter sechs Monaten.

* Hinweis: Das RKI ermittelt verschiedene Zahlen zu den Keuchhustenfällen. 1) Unbereinigte Zahlen: Das sind alle Fälle, bei denen der Erreger für Keuchhusten nachgewiesen wurde, und zwar unabhängig davon, ob der Patient oder die Patientin Symptome hatte oder wie stark diese waren. Vorliegender Artikel betrachtet die unbereinigten Zahlen. 2) Bereinigte Keuchhustenfälle: Sie beschränken sich auf jene Betroffene, die durch die Infektion ein klinisches Bild zeigen. Dieses setzt laut Falldefinitionen starken Husten voraus.

Was können wir selbst aktuell tun?

Seit 2020 wird Schwangeren empfohlen, ihren Impfschutz gegen Pertussis zu Beginn des dritten Trimesters aufzufrischen. So sollen Säuglinge bis zu drei Monaten nach der Geburt vor einer Keuchhustenerkrankung geschützt werden. »Die Antikörper, die die Mutter nach einem Pertussis-Booster bildet, erreichen das ungeborene Kind über die Plazenta«, sagt Brunnert. Damit erhielten die Neugeborenen einen Nestschutz, der im optimalen Fall bis zur ersten Impfung anhalte. Im Jahr 2021 ließen sich jedoch nur vier von zehn Schwangeren gegen Pertussis impfen.

Ebenso wichtig ist, dass andere Menschen, die im engen Kontakt mit Neugeborenen leben, einen intakten Impfschutz haben. Dazu gehören neben den Eltern die Geschwister, Großeltern oder Freunde und Bekannte sowie Kontaktpersonen wie Tagesmütter und Erzieherinnen und Erzieher.

Ganz werden wir den Keuchhusten aber wohl nicht los, resümiert das RKI auf seiner Website: »Aus heutiger Sicht ist eine Eradikation von Pertussis im Gegensatz zu anderen impfpräventablen Krankheiten nicht möglich.« Dafür sei der Immunschutz nach einer Impfung oder Erkrankung nicht langanhaltend genug. Ziel sei es dennoch, durch möglichst hohe Impfquoten zumindest die Kleinsten vor der schweren, bisweilen lebensbedrohlichen Erkrankung zu schützen.

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