KI-Revolution : »Wir könnten halb so viel arbeiten«Künstliche Intelligenz soll entlasten – doch vorerst sorgt sie für mehr Tempo. Soziologe Florian Butollo weiß, welche Jobs Zukunft haben und weshalb wir Routine vermissen würden.
Wohlwollender Sexismus: Die Schattenseite der TradwivesWarum traditionelle Rollenbilder wieder im Trend liegen und was hinter dem »Women are wonderful«-Effekt steckt.
Kommunikation: Was Stottern ist und wie Betroffene damit umgehen könnenMehr als 800 000 Menschen sind bundesweit von Stottern betroffen. Was die Ursachen sind, welche Varianten es gibt – und wann Experten zu einer logopädischen Therapie raten.
Neurodegenerative Erkrankungen: Unerwartet hohe Konzentration von Alzheimer-Biomarker bei NeugeborenenEin neuer Bluttest soll helfen, mittels pTau217 Alzheimer zu erkennen. Doch nun zeigt sich: Babys haben noch mehr von dem Protein im Blut als Senioren mit Gedächtnisproblemen.
Hirnalterung: Jung bleiben mit kreativen HobbysTango, Musik und Kreativität: Welche Hobbys das Gehirn verjüngen und den Alterungsprozess verlangsamen können.
Pseudo-Effekte in der Liebe: Hat Ihre Beziehung guten Saturn?Zum Thema Liebe kann man unsinnige Fragen stellen und bekommt dennoch sinnvolle Antworten. Wie kann das sein?
Menopause: Gehirn im UmbruchIn den Wechseljahren kämpfen viele Frauen mit Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Gedächtnisproblemen. Die Symptome haben alle einen gemeinsamen Ursprung: das Gehirn.
Transgender-Medizin: Wie sollte Geschlechtsdysphorie bei Minderjährigen behandelt werden?Die neue Leitlinie zur Behandlung von transgender Minderjährigen sorgt unter Kinder- und Jugendpsychiatern für Streit. Dabei sind sich in den wichtigsten Fragen beide Seiten einig.
Trauma Bonding: Wie toxische Partner vorgehenSie wirken anfangs sensibel und fürsorglich – und hinterlassen tiefe emotionale Abhängigkeit. Mit inszenierter Nähe und gekapertem Mitgefühl sichern sich manche Menschen Kontrolle.
Navigation im Tierreich: Mantarochen erstellen in extremen Tiefen eine mentale Karte des OzeansRiesenmantas tauchen deutlich tiefer hinab als bisher angenommen. Die Art und Weise der extremen Tauchgänge verrät, dass sie nicht der Nahrungssuche dienen.