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Psychologie: Rüstzeug gegen Vorurteile

Selbst subtile Anspielungen auf Geschlecht, Rasse oder Religion können Leistungen in der Schule, am Arbeitsplatz oder beim Sport beeinträchtigen. Forscher haben neue Wege gefunden, wie man diesen Effekt umkehren und verhindern kann.
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Der bekannte Wissenschaftskommunikator Neil deGrasse Tyson promovierte 1991 in Astrophysik an der Columbia University. Zu dieser Zeit gab es landesweit vielleicht 4000 Astrophysiker, und Tyson erhöhte die Anzahl der Afroamerikaner unter ihnen auf gerade mal sieben. Bei einer Eröffnungsfeier sprach er offen über die Herausforderungen, mit denen er zu kämpfen hatte.

"Aus Sicht der Gesellschaft (...) waren meine akademischen Fehler zu erwarten, während meine Erfolge auf andere zurückgehen", erklärte Tyson. "Der ständige Kampf gegen diese Einstellung hat einen Großteil meines Lebens emotional in einer Weise belastet, die einer intellektuellen Entmannung gleichkommt. Das ist eine Belastung, die ich nicht einmal meinen Feinden wünschen würde."

Tyson spricht mit seinen Worten eine weit reichende Erkenntnis an: Negative Stereotype sind eine intellektuelle Last für viele Minderheiten und andere, die sich selbst in irgendeiner Weise als unterlegen wahrnehmen. Diese Menschen fürchten in vielen Situationen in der Schule, im Beruf oder beim Sport, dass sie auf eine Art versagen könnten, die solche abwertenden Klischees noch bestätigt. Junge weiße Athleten haben zum Beispiel Angst, dass sie nicht so gut abschneiden wie ihre schwarzen Konkurrenten. Frauen in Kursen über höhere Mathematik sorgen sich, dass sie schlechtere Noten bekommen als die Männer. Diese Ängste, Tysons "emotionale Belastung", werden als Bedrohung durch Stereotype bezeichnet. Hunderte von Studien haben bestätigt, dass die Bedrohung durch Stereotype Leistung untergräbt und genau das gefürchtete Scheitern verursacht. Manchmal geraten Personen dadurch in einen Teufelskreis, bei dem schlechte Leistungen die Sorgen noch verstärken und die Leistung damit noch weiter beeinträchtigen.

"Der ständige Kampf gegen diese Einstellung hat einen Großteil meines Lebens emotional in einer Weise belastet, die einer intellektuellen Entmannung gleichkommt"
(Neil deGrasse Tyson)

Psychologen haben in den letzten Jahren wesentlich dazugelernt, wie sich diese Bedrohung durch Stereotype auf Individuen auswirkt, warum sie auftritt und vor allem, wie man sie verhindert. Obwohl die Bedrohung real ist, stellen einige Forscher in Frage, ob die relevanten Experimente die Ängste in einer realen Alltagsumgebung wirklich widerspiegeln können. Sie betonen zudem, dass dies nur einer der vielen Faktoren ist, die zu sozialer und akademischer Ungleichheit beitragen. Es ist aber auch einer der Faktoren, die sich leicht ändern lassen. Bei Studien in Schulen wurden zum Beispiel Schreibübungen von unter einer Stunde durchgeführt, die das Selbstvertrauen stärken. Diese einfachen Interventionen erzeugten überaus deutliche und lang anhaltende Wirkungen, verringerten Leistungsgefälle und verbannten die Bedrohung durch Stereotype aus den Klassenräumen und den Köpfen der Schüler. Einige Lehrkräfte arbeiten daran, solche Interventionen in landesweite Bildungsprogramme aufzunehmen.

Die Bedrohung aufspüren

Die beiden Psychologen Claude Steelevon und Joshua Aronson, damals beide an der Stanford University, prägten 1995 den Begriff "stereotype threat", Bedrohung durch Stereotype. Damals wie heute bekamen schwarze Studenten überall in den USA schlechtere Noten als ihre Kommilitonen und neigten eher dazu, das Bildungssystem egal auf welcher Ebene vorzeitig zu verlassen. Eine der vielen Erklärungen für diese Kluft war die unsägliche Unterstellung, dass schwarze Menschen von Natur aus weniger intelligent seien. Steele und Aronson waren nicht davon überzeugt. Stattdessen, so vermuteten sie, könnte schon allein dieses negative Klischee die Leistung eines Studenten beeinträchtigen.

In einem mittlerweile klassischen Versuch ließen sie 100 Studenten an einem frustrierenden Test teilnehmen. Als sie den Studenten erzählten, dass bei der Prüfung nicht ihre Fähigkeiten getestet würden, schnitten schwarze und weiße Studenten, die bei Eingangsprüfungen in etwa gleichauf gelegen hatten, weit gehend gleich gut ab. Als Steele und Aronson den Studenten jedoch erklärten, dass bei dem Test ihre intellektuellen Fähigkeiten geprüft würden, schnitten die schwarzen Studenten schlechter ab, während weiße Studenten gleiche Leistungen zeigten. Es hatte die gleiche Auswirkung, wenn die Studenten vor dem Versuch einfach nur ihre Hautfarbe angeben sollten.

Die Studie war bahnbrechend. Steele und Aronson konnten aufzeigen, dass standardisierte Tests keineswegs standardisiert sind. Wenn sie auch nur mit der geringsten Andeutung einer Bedrohung durch Stereotype präsentiert werden, befinden sich einige Studenten automatisch im Nachteil. "Am Anfang waren viele skeptisch, aber das nimmt mehr und mehr ab", berichtet Aronson. "Zuerst habe ich selbst nicht geglaubt, dass die Auswirkungen so groß sein könnten. Ich dachte, 'Jemand anderes muss das replizieren.'"

Genau das haben viele Forscher getan. Mittlerweile haben Hunderte von Studien Bedrohungen durch Stereotype bei den verschiedensten Gruppen nachweisen können. Sie betreffen Studenten aus einfachen Verhältnissen in akademischen Tests und Männer bei Aufgaben, die soziales Einfühlungsvermögen erfordern. Weiße Studenten leiden bei Mathematiktests gegenüber Asiaten und Sportprüfungen gegenüber Schwarzen an diesem Phänomen. In vielen dieser Studien erleben die besten Studenten die größten Einbußen. Besonders erfolgsorientierte Personen lassen sich am ehesten von negativen Klischees beunruhigen und erbringen dadurch schlechtere Leistungen. Die Bedrohung durch Stereotype ist böse Ironie.

Wie sehr sie unsere Alltagswelt durchdringt, lässt sich jedoch nicht wirklich klären, da die betreffenden Studien mit den gleichen Schwierigkeiten zu kämpfen haben wie ein Großteil der Sozialpsychologie überhaupt. Die meisten wurden mit einer kleinen Gruppe von Collegestudenten durchgeführt, wodurch sich das Risiko statistischer Zufallsergebnisse erhöht. Zudem konnten nicht alle Studien einen starken Effekt nachweisen. Einige Kritiker merken auch an, dass Experimente häufig nur ein unzureichender Ersatz für die wirkliche Welt sind. Paul Sackett von der University of Minnesota argumentiert, dass die Bedrohung durch Stereotype außerhalb der Labors weniger verbreitet und leichter zu überwinden sein könnte. Letztes Jahr untersuchten Gijsbert Stoet, damals noch an der englischen University of Leeds, und David C. Geary von der US-amerikanischen University of Missouri in Columbia jede Studie, die eine Bedrohung durch Stereotype bei Frauen in Mathematiktests erforschte. Dieses Phänomen hatten Steele und seine Kollegen 1999 zum ersten Mal beobachtet. Von 20 Versuchen, die das Experiment von 1999 wiederholten, kamen nur elf zu dem Schluss, dass Frauen schlechter abschnitten als Männer. Geary will die Bedrohung durch Stereotype nicht abtun, aber er vermutet, dass sie nicht so groß ist, wie sie häufig dargestellt wird.

Ann Marie Ryan von der Michigan State University hat einige plausible Gründe für derart abweichende Schlussfolgerungen gefunden. 2008 verglichen sie und Hanna-Hanh Nguyen, damals an der California State University in Long Beach, die Ergebnisse von 76 unterschiedlichen Studien zur Bedrohung durch Stereotype an Schülern der Highschool und Studienanfängern. Sie fanden heraus, dass Wissenschaftler im Experiment die Bedrohung nur unter bestimmten Umständen erkennen können, etwa wenn sie Freiwilligen einen besonders schwierigen Test vorlegen oder wenn sie mit Personen arbeiten, die sich besonders stark mit ihrer sozialen Gruppe identifizieren.

In den letzten zehn Jahren haben sich Psychologen mehr der Frage zugewandt, wie die Bedrohung durch Stereotype funktioniert. So konnten Forscher zeigen, dass die Bedrohung durch verschiedene Gruppierungen hindurch immer auf dieselbe Weise wirkt: Zweifel setzen ein, die Motivation sinkt, die Hoffnung nimmt ab. Auf Grund dieser Ergebnisse vermutete Toni Schmader von der University of British Columbia, dass die Bedrohung etwas Grundlegendes vereinnahmt. Der am ehesten in Frage kommende Übeltäter war das Arbeitsgedächtnis, jene Sammlung kognitiver Fähigkeiten, dank derer wir Informationen temporär behalten und damit arbeiten können.

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Mathematik – nur für Männer? | In mathematischen Tests schneiden Frauen oft schlechter ab als Männer. Hintergrund ist unter anderem, dass die stereotypische Vorstellung, Männer beherrschten Mathematik besser, die Frauen in ihrer eigentlichen Leistungsfähigkeit hemmen.

Diese Gruppe von Fähigkeiten ist eine begrenzte Ressource, und die Bedrohung durch Stereotype kann sie verbrauchen. Die Betroffenen könnten sich psychologisch dadurch verausgaben, dass sie sich Sorgen wegen der Vorurteile anderer machen und nach einer Lösung suchen, diese zu widerlegen. Um diese Idee zu überprüfen, gab Schmader 75 Freiwilligen einen schwierigen Test für das Arbeitsgedächtnis: Sie sollten sich eine Liste von Wörtern merken und dabei anspruchsvolle mathematische Gleichungen lösen. Einigen Freiwilligen erklärte sie, dass sie mit dem Test ihre Merkfähigkeit prüfen wolle und dass Männer und Frauen unterschiedliche angeborene Fähigkeiten in diesem Bereich hätten. Erwartungsgemäß konnten sich Frauen, die von diesem angeblichen Unterschied gehört hatten, weniger Wörter merken, während ihre männlichen Kollegen dieses Problem nicht hatten.

Dieser Raubbau am Arbeitsgedächtnis pflastert den Weg zum Erfolg mit einigen Stolpersteinen. Die Betroffenen überdenken Handlungen, die sonst automatisch erfolgen würden, und werden sensibler für Hinweise auf mögliche Diskriminierungen. Ein zweideutiger Gesichtsausdruck kann als falsch Spott gedeutet werden und selbst die eigenen Befürchtungen werden zum Zeichen des bevorstehenden Versagens. Zudem schweift die Aufmerksamkeit ab, und die Selbstkontrolle nimmt ab. Als Schmader Frauen mitten in einem Mathematiktest fragte, woran sie gerade denken, zeigten diejenigen mit der Bedrohung durch Stereotype eher eine Neigung zum Tagträumen.

Stereotype verbannen

In letzter Zeit haben die Forscher Studien zur Bedrohung durch Stereotype aus dem Labor in reale Schulen und Hörsäle verlagert und versuchen dort, die Bedrohung aufzulösen oder ganz zu verhindern. "Ich sehe drei Forschungswellen", so Schmader. "In der ersten wurde das Phänomen entdeckt und erforscht, wie weit reichend es ist. Bei der zweiten ging es darum, wer betroffen ist und welche Mechanismen beteiligt sind. Und die dritte Welle besteht nun darin, die Ergebnisse in Form von Interventionen umzusetzen."

Geoffrey Cohen, der ebenfalls an der Stanford University arbeitet, hat besonders beeindruckende Ergebnisse erzielt. Er verfolgt eine entwaffnend einfach Methode: Er fordert Leute auf zu überlegen, was ihnen wichtig ist, etwa Beliebtheit oder musikalische Fähigkeiten, und lässt sie aufschreiben, warum ihnen das wichtig ist. Diese 15-minütige Übung wirkt wie ein mentaler Impfstoff, der das Selbstbewusstsein der Studenten stärkt und ihnen hilft, gegen künftige Bedrohungen durch Stereotype anzugehen.

2003 besuchte Cohen Mittelstufen an Schulen mit gemischtem ethnischem Hintergrund und unterzog seine Übung einer randomisierten kontrollierten Prüfung. Solche Prüfungen sind der Goldstandard der medizinischen Studien, bei der die Wirksamkeit einer Intervention anhand des Vergleichs mit einem Placebo getestet wird. Cohen führte seine Übung mit Siebtklässlern durch. Die eine Hälfte schrieb über ihre eigenen Wertvorstellungen und der Rest über etwas, das für sie unwichtig war. Die Prüfung erfolgte als Doppelblindversuch. Damit wussten weder Cohen noch die Schüler, wer zu welcher Gruppe gehörte.

Am Ende des Semesters hatten schwarze Schüler, die an der Übung teilgenommen hatten, eine 40-prozentige akademische Kluft zu ihren weißen Mitschülern überwunden. Das Beste daran war, dass die bisherigen Schlusslichter der Klasse am meisten Nutzen daraus zogen. Im Lauf der nächsten beiden Jahre nahmen dieselben Schüler an zwei oder drei Verstärkungen der ursprünglichen Übung teil. Nur fünf Prozent der schlechtesten Schüler, die über ihre Wertvorstellungen schrieben, kamen in Förderklassen oder wiederholten ein Jahr. In der Kontrollgruppe waren es 18 Prozent. Letztlich stiegen die durchschnittlichen Noten der schwarzen Schüler um einen Viertelpunkt und bei den schlechtesten Schülern um 0,4 Punkte.

Ein paar Punktanteile hie und da scheinen keinen großen Unterschied zu machen, aber selbst kleine Veränderungen des Selbstbewusstseins, ob positiv oder negativ, können sich summieren. Kinder, die einen schlechten Einstieg erfahren, können schnell ihr Selbstvertrauen oder die Aufmerksamkeit des Lehrers verlieren. Ein kleiner Fortschritt hingegen kann zu viel größeren Erfolgen führen. Cohen vermutet, dass Lehrkräfte durch frühzeitige Interventionen den Teufelskreis in eine Aufwärtsspirale umwandeln können.

Cohens Aufgabe ist so einfach, dass Ryan und andere nicht vollständig von seinen Ergebnissen überzeugt sind. "Wir konnten es kaum glauben, aber es ließ sich immer wieder replizieren", so Cohen. In den letzten fünf Jahren konnte er mit seiner Übung das Geschick schwarzer Schüler an drei verschiedenen Mittelschulen wenden und die Geschlechterkluft in einem Physikkurs am College weit gehend schließen. Skeptiker hoffen jedoch immer noch darauf, dass unabhängige Forscher versuchen werden, diese Studien zu replizieren.

In der Zwischenzeit sucht Cohen nach neuen Wegen, Schüler zu unterstützen. Gemeinsam mit Greg Walton, der auch an der Stanford University arbeitet, versucht er einer Art von Isolation entgegenzuwirken, die eine Bedrohung durch Stereotype häufig mit sich bringt. Viele Angehörige von Minderheiten befürchten, dass ihre Kommilitonen sie nicht wirklich akzeptieren werden. Walton bekämpfte diese Sorge mit Umfragestatistiken und Zitaten älterer Studenten, die zeigen, dass jeder unabhängig von der ethnischen Herkunft solche Gefühle hat und dass sie mit der Zeit verschwinden. "Dadurch richten sie ihre eigenen Erfahrungen im Rahmen dieser Botschaft neu aus und machen sie nicht mehr an ihrer Herkunft fest", erklärt Walton.

Walton und Cohen testeten ihre einstündige Übung mit Collegestudenten in ihrem ersten Frühjahrssemester. Bei ihrem Abschluss drei Jahre später hatte sich das Leistungsgefälle zwischen Schwarzen und Weißen halbiert. Die schwarzen Studenten waren auch froher und gesünder als ihre Kommilitonen, die nicht an Waltons Übung teilgenommen hatten. Sie hatten in den letzten drei Jahren seltener einen Arzt aufgesucht. Walton räumt ein, dass eine so einfache Übung einem Außenstehenden trivial erscheinen mag. Er erklärt jedoch: "Wenn sich jemand Sorgen macht, ob er dazugehören kann, hilft es zu wissen, dass er damit nicht allein ist und dass die Bedenken mit der Zeit verschwinden."

"Wenn sich jemand Sorgen macht, ob er dazugehören kann, hilft es zu wissen, dass er damit nicht allein ist und dass die Bedenken mit der Zeit verschwinden"
(Greg Walton)

Cohen und Walton erweitern ihre einfachen und preisgünstigen Interventionen nun von einzelnen Schulen auf ganze Staaten. Zusammen mit Carol Dweck und Dave Paunesku von der Stanford University gründeten die beiden PERTS, Project for Education Research That Scales, mit dem sie ihre Interventionen online zügig verwalten können. Außerdem können sie die Programme kombinieren oder einander gegenüberstellen, um zu sehen, was die größten Auswirkungen hat.

Doch selbst wenn die Programme so funktionieren wie geplant, sind sich Forscher, die Bedrohungen durch Stereotype erforschen, darüber im Klaren, dass ihre Behebung kein Allheilmittel gegen Ungleichbehandlung ist. Cohen testete seine erste Schreibübung zum Beispiel nur in Schulen mit gemischtem ethnischem Hintergrund. Er ist nicht sicher, ob er an Schulen, die hauptsächlich von Minderheiten besucht werden, ebenfalls Erfolg haben würde. "Es gibt viele Ursachen für Leistungsgefälle: ungleiche Ressourcen, schlechte Schulen, weniger gut ausgebildete Lehrer", ergänzt Walton. "Es scheint aussichtslos, die strukturellen Hindernisse überwinden zu wollen. Was die Bedrohung durch Stereotype so interessant macht, ist die Tatsache, dass wir in dieser Richtung etwas erreichen können."

Die neuesten Arbeiten über das Phänomen geben nicht nur Anlass zu realistischen Hoffnungen, dass sich einige schwer wiegende Probleme verringern lassen. Sie räumen auch mit einigen verbreiteten Vorstellungen auf. Durch das Aushebeln der Bedrohung durch Stereotype haben die Forscher gezeigt, dass die Stereotype selbst nicht haltbar sind. Leistungsunterschiede zwischen schwarzen und weißen Schülern oder männlichen und weiblichen Wissenschaftlern sind keine Anzeichen für unterschiedliche Fähigkeiten. Vielmehr spiegeln sie nur Vorurteile wider, die wir ändern können. "Was wir noch vor 15 Jahren für ein unlösbares Problem hielten, ist keines mehr", so Aronson, "und das ist eine unglaublich gute Nachricht."

29. KW 2013

Dieser Artikel ist enthalten in Spektrum - Die Woche, 29. KW 2013

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