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Störungen im Klassenzimmer: Braucht Schule wieder mehr Disziplin?

Früher herrschten zwischen Tafel und Pausenhof noch Zucht und Ordnung, meinen viele. Heute sei ruhiger Unterricht die Ausnahme. Hilft da nur die Rückkehr zur Strenge?
Acht gelbe Bleistifte stehen in einem gleichmäßigen Abstand nebeneinander auf einer zweifarbigen Oberfläche, die aus einem grünen Hintergrund und einer hellblauen Fläche besteht. Die Bleistifte werfen lange Schatten auf die blaue Fläche.
Sind die Rufe nach mehr Disziplin an Schulen berechtigt?

Wer an die eigene Schulzeit zurückdenkt, hat sofort verschiedene Typen von Lehrkräften vor Augen. Die Fach-Enthusiasten, die sich in ihren Erklärungen verloren – und die halbe Klasse gleich mit. Die Autoritären, deren Stunden bis ins Detail durchgetaktet waren, mit klaren Ansagen, festem Sitzplan, null Toleranz. Und dann die Übermilden, die ihren Schülern möglichst gefallen wollten. Sie schoben eine Videokassette nach der anderen in den fahrbaren Fernseher – und waren zufrieden.

Und dann gab es noch jene, bei denen man sich einfach gerne selbst beteiligte. Sie schafften es, die Klasse nahezu ohne Strafen zu führen und dennoch für Ordnung zu sorgen. Pädagogen, die einen nicht einschüchterten, sondern motivierten.

Und auf der anderen Seite? Oft heißt es, Schülerinnen und Schüler hätten heute keine Disziplin mehr. Stimmt das eigentlich? Und wenn ja, liegt es dann tatsächlich an den Kindern und Jugendlichen? Oder braucht es schlicht neue Formen der Disziplinierung? Disziplin steht für das Einhalten von Regeln, Normen und Vorschriften. Außerdem beherrschen wir mittels Selbstdisziplin unseren eigenen Willen (so gut wie möglich jedenfalls), unsere Gefühle und Neigungen – zum Beispiel, um etwas Bestimmtes zu erreichen.

Einen Anhaltspunkt zum aktuellen Stand der Disziplin in den Klassenzimmern liefert das deutsche Schulbarometer. Dabei handelt es sich um eine regelmäßig erscheinende, repräsentative Befragung, die von der Robert Bosch Stiftung in Auftrag gegeben wird. Die Macher des Schulbarometers befragen schon seit 2019 Lehrkräfte und Schulleitungen, seit 2024 erstmalig auch Schülerinnen und Schüler. 83 Prozent der insgesamt über 1500 befragten Kinder und Jugendlichen berichteten darin von häufigen Störungen des Unterrichts.

Die Lehrkräfte gaben das Verhalten der Schülerinnen und Schüler gar als größte Herausforderung in ihrem Berufsalltag an. 2024 lag der Anteil bei 35 Prozent, 2025 sogar bei 42 Prozent. Vor allem an Haupt-, Real- und Gesamtschulen haben Lehrerinnen und Lehrer das Gefühl, dass die Schüler den Unterricht stören. Besonders oft monierten sie »problematisches Sozialverhalten allgemein«.

Bei der ersten Befragung der Robert Bosch Stiftung von 2018 hatten nur 23 Prozent das Verhalten der jungen Menschen als größtes Problem genannt. Zeigt sich hier also über die Zeit ein Trend zu immer weniger Disziplin im Klassenzimmer?

Das Problem an solchen Befragungen ist laut Mareike Kunter, dass hier nicht nur das faktische Verhalten der Schülerinnen und Schüler einfließt, sondern auch die subjektive Wahrnehmung der befragten Lehrkräfte. Kunter ist Direktorin des DIPF, des Leibniz-Instituts für Bildungsforschung und Bildungsinformation. »Diese Wahrnehmung besteht aus Werturteilen, die geprägt sind von Diskursen der Gesellschaft«, sagt die Wissenschaftlerin. Und diese zu vergleichen sei sehr schwierig.

Dazu kommt ein Definitionsproblem: Was gilt eigentlich als Störung? Ist es das Trinken im Unterricht, das Tuscheln mit dem Sitznachbarn oder ein verträumter Blick aus dem Fenster? »Unterrichtsstörungen lassen sich nicht allgemeingültig oder präzise definieren«, sagt Sophia Richter, Professorin für Bildungswissenschaften an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg. Ob ein bestimmtes Verhalten als Störung wahrgenommen werde, hänge stark von der Situation und der jeweiligen Lehrkraft ab. Was für die eine noch im grünen Bereich liegt, kann bei der anderen schon als Verstoß gelten.

Außerdem ist Unterricht nicht gleich Unterricht. Beim Frontalunterricht gelten andere Regeln als bei der Gruppenarbeit. Für Schülerinnen und Schüler sei es nicht immer einfach, mit den unterschiedlichen Regeln und Normen der Lehrkräfte und Unterrichtsformate zurechtzukommen. »Denn sie müssen sich immer wieder neu daran anpassen«, sagt Sophia Richter.

Mehr Disziplin gleich mehr Zwang?

In der Unterrichtsforschung wird der Begriff »Disziplin« tatsächlich kaum noch genutzt. »In der Lehrkräfteausbildung spricht man lieber von Klassenführung oder Klassenmanagement«, sagt Mareike Kunter. Eben weil es nicht mehr, wie früher, darum gehen solle, dass Kinder und Jugendliche schlicht gehorchen und Befehle befolgen. Nachhaltiger sei es, wenn sie Regeln sinnvoll finden und sich deswegen auch an sie halten.

Als zeitgemäß gilt eine »intrinsische Disziplin«, eine Art Selbstdisziplin aus Einsicht und Wille zur Kooperation. Ihr gegenüber steht eine Disziplinierung von außen, die auf Strafen setzt. Weil er historisch vorbelastet ist, ist der Begriff der Disziplinierung gesellschaftlich in Verruf geraten. Bis in die Sechzigerjahre wurden Strafen wie die körperliche Züchtigung hingegen noch als legitimes und notwendiges Erziehungsmittel gesehen.

»Es gab sogar detaillierte Anleitungen für das pädagogisch richtige Strafen. Wie haben körperliche Züchtigungen zu erfolgen? Der Schlag mit dem Rohrstock auf das Gesäß galt damals als ein schulisches Erziehungsmittel – der ins Gesicht nicht«, sagt Richter. Insbesondere in den 1970er- und 1980er-Jahren wurde das Schlagen von Kindern zunehmend hinterfragt. Aus der psychologischen Forschung wusste man inzwischen, dass körperliche Strafen zu Angst, Widerstand und Aggressivität führen können. »Das ließ sich nicht mit den Zielen der Erziehung wie Mündigkeit und Selbstständigkeit vereinen«, sagt Richter. Anfang der 1970er-Jahre kam das Züchtigungsverbot für Lehrkräfte, in den 1990ern folgte die UN‑Kinderrechtskonvention.

Kein stetiger Verfall

Bei der Suche nach einer empirischen Antwort auf die Frage nach dem Status quo der Disziplin gibt es also zwei Hürden: die Frage nach der richtigen Definition und das Verschwinden des Begriffs aus der Forschung. Dennoch: 2009 erschien ein viel beachteter Artikel: »Hat sich die Disziplin in der Schule verschlechtert?« Darin untersuchten Forschende der OECD anhand der Daten der PISA-Studie, ob sich das disziplinarische Klima im Unterricht – also Lärm, Unterbrechungen, Warten auf Ruhe – über die Zeit verschlechtert hatte. Das Ergebnis widersprach der verbreiteten Annahme eines stetigen Verfalls.

In den meisten Ländern berichteten Schülerinnen und Schüler zwischen 2000 und 2009 von einer Verbesserung des Unterrichtsklimas. Deutschland gehörte dabei sogar zu den Ländern mit der größten Verbesserung. Hierzulande stieg die von den Schülern wahrgenommene Disziplin in diesem Zehn-Jahres-Zeitraum um satte zehn Prozentpunkte. Zugleich zeigte sich ein Zusammenhang zwischen weniger Störungen und besseren Leistungen.

Und danach? 2022 erschien der jüngste PISA‑Bericht. Dabei erzielten deutsche Schülerinnen und Schüler die schlechtesten je gemessenen Ergebnisse in Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften. In diesem Zusammenhang wurden auch die Rufe nach mehr Disziplin im Klassensaal lauter. Doch die von den Schülern wahrgenommene Disziplin im Unterricht hatte sich zwischen 2012 und 2022 nicht signifikant verändert. Damit stützt PISA die These einer generellen, linearen Disziplinverschlechterung über die letzten zehn Jahre zumindest in diesem Messbereich weiterhin nicht.

Dass sich die Disziplin nicht verschlechtert, sondern – in den 2000er-Jahren – sogar eher verbessert hat, kann auch an neuen Ansätzen liegen. Classroom-Management ist aktuell wohl die verbreitetste Antwort auf die Frage der Erreichung schulischer Disziplin und hat Einzug in zahlreiche Curricula der Lehrkräftebildung gehalten. »Dieser Ansatz arbeitet vor allem mit Prävention. Strafen und Sanktionierung würden demnach weitestgehend überflüssig«, sagt Sophia Richter. Es gehe unter anderem darum, durch vorhersehbare Strukturen und ein nachvollziehbares Regelwerk Störungen vorzubeugen. Insgesamt wisse man dank aktueller Studien, dass das Classroom-Management global schon ein recht hohes Niveau erreicht habe.

Sieben Strategien für einen ruhigeren Unterricht

Was machen Lehrkräfte anders, deren Stunde nur selten entgleist? Studien zeigen: Es braucht nicht unbedingt harte Strafen, sondern kluge Routinen.

  1. Störungen vorbeugen
    Guter Unterricht ist so gebaut, dass wenig schiefgehen kann. Verständliche Aufgaben und feste Abläufe senken das Risiko für Unruhe im Raum. Wer als Lehrkraft erst aktiv wird, wenn bereits Chaos herrscht, kommt meist zu spät.
  2. Nachvollziehbare Regeln
    Kinder und Jugendliche akzeptieren Regeln eher, wenn sie wissen, warum es sie gibt und wozu sie dienen. Idealerweise werden sie daher gemeinsam erarbeitet oder zumindest transparent begründet.
  3. Beziehung schlägt Autorität
    Respekt verschafft man sich nicht nur durch klare Ansagen. Wer als fair, zugewandt und interessiert wahrgenommen wird, hat es leichter. Eine gute Beziehung zwischen Lehrkraft und Schülerschaft wirkt oft stärker als jede Sanktion.
  4. Soziale Kompetenzen gezielt fördern
    Trainings für Schülerinnen und Schüler, die Empathie, Selbstkontrolle und den konstruktiven Umgang mit Konflikten stärken, verbessern nachweislich das Klassenklima. Programme, die gezielt auf die sozial-emotionale Entwicklung zielen, gehören sogar zu den wirksamsten Ansätzen im Klassenmanagement.
  5. Schüler aktiv halten
    Wer beteiligt ist, stört seltener. Fragen, kurze Aufgabenwechsel oder kooperative Methoden sorgen dafür, dass möglichst viele im Klassenzimmer geistig dranbleiben. Leerlauf ist einer der größten Risikofaktoren für Unruhe im Klassenzimmer.
  6. Verantwortung teilen
    Disziplin funktioniert nachhaltiger, wenn sie von innen kommt. Gruppenregeln oder gemeinsame Ziele können dazu beitragen, dass Schülerinnen und Schüler ihr Verhalten selbst steuern.
  7. Früh reagieren – aber dosiert
    Nicht jede Störung braucht eine große Reaktion. Oft reicht Blickkontakt oder ein anderes kurzes Signal. Wichtig ist, schnell zu reagieren, ohne die Situation eskalieren zu lassen. Entscheidend ist auch weniger die Härte der Sanktionen als die Konsequenz, mit der Lehrerinnen und Lehrer die vereinbarten Regeln durchsetzen.

2020 veröffentlichte die OECD eine Studie zur Unterrichtsqualität, in der auch das Classroom-Management untersucht wurde. Analysiert wurden knapp 1400 auf Video aufgezeichnete Unterrichtsstunden aus sechs Ländern. Auch Deutschland war vertreten, die Daten waren wegen freiwilliger Teilnahme allerdings nicht repräsentativ. Bewertet wurden Classroom-Management, soziale und emotionale Unterstützung sowie fachliche Förderung. Das Ergebnis der repräsentativen Daten: Beim Classroom-Management schnitten die Lehrkräfte am besten ab. Auf einer Skala von 1 (niedrig) bis 4 (hoch) erreichten sie Durchschnittswerte zwischen 3,5 und 3,8. Bei der sozialen Unterstützung erzielten sie mittlere Ergebnisse, bei der fachlichen Förderung waren die Leistungen der Lehrerinnen und Lehrer laut Studie am schwächsten.

»Disziplin ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für gutes Lernen«, sagt Mareike Kunter auf die Frage, welcher Zusammenhang zwischen Disziplin und Leistung bestehe. »Es muss noch mehr passieren, als dass die Schüler brav sind.« Nur Ordnung im Klassenzimmer reicht eben noch längst nicht fürs Lernen. »Die Schüler müssen auch zum Nachdenken angeregt werden. Die Lehrkraft muss unterstützen, sie muss auf Schwierigkeiten eingehen«, so Kunter. Laut der international vergleichenden Unterrichtsstudie der OECD hätten Schülerinnen und Schüler häufig die Gelegenheit, Stoff durch Wiederholung zu üben, bekämen aber seltener kognitiv anspruchsvolle Aufgaben gestellt, die ein tieferes Verständnis förderten.

Der Effekt des Classroom-Managements auf einen reibungslosen Unterrichtsablauf wird ebenfalls erforscht. So untersuchten Hanke Korpershoek und ihre Kolleginnen von der Universität Groningen in einer Metaanalyse 54 Studien, die sich mit Classroom-Management beschäftigten. Die Effekte waren zwar eher klein, aber immerhin signifikant.

»Strafpraktiken habe ich in der Schule tagtäglich beobachten können«Sophia Richter, Bildungwissenschaftlerin

Die Frage lautet daher, ob Prävention allein reicht. Braucht es am Ende nicht doch wieder mehr Sanktionen? »Dass im erziehungswissenschaftlichen Kontext kaum mehr zu Strafen in der Erziehung geforscht wird, ist eine Leerstelle«, sagt Sophia Richter. Disziplinierung würde oft als dunkle und vergangene Seite der Pädagogik behandelt. »Doch Strafpraktiken habe ich in der Schule tagtäglich beobachten können«, sagt Richter, die zum Thema Disziplin 2014 promoviert hat. Lehrkräfte nennen es zwar nicht mehr Disziplinierung, aber Schülerinnen und Schüler müssen nach wie vor Zusatzarbeiten schreiben, nachsitzen oder werden vor die Tür geschickt. »Ich war im Rahmen meiner Forschungen zur Unterrichtsbeobachtung in verschiedenen Klassen. Auffällig war, dass die Lehrkräfte nach den Stunden manchmal zu mir kamen, um Strafen oder Sanktionierungen zu erklären, teils zu rechtfertigen«, erzählt Richter. Nie wären sie auf die Idee gekommen, den inhaltlichen Plan ihrer Stunde zu begründen. »Da wurde mir klar, dass es eine große Unsicherheit bezüglich des Themas seitens der Lehrkräfte gibt.«

Während es wenig aktuelle Forschung zum Thema Disziplin gibt, boomt der Ratgebermarkt. »Fortbildungen zum Umgang mit Unterrichtsstörungen sind immer sofort ausgebucht«, sagt Sophia Richter. Mit der Tabuisierung in den 1990ern seien nun neue Begriffe an die Stelle von Disziplin getreten, wie Sanktionen oder Konsequenzen. »Die Selbstdisziplin gilt dabei als Ziel und Ideal.« Der selbstdisziplinierte Schüler also, der sich einsichtig und zustimmend in eine schulische Ordnung einpasst. »Aber wie gelangt man dorthin? Das beschäftigt die Lehrkräfte.«

Gehören Störungen vielleicht dazu?

Den präventiven Ansatz des Classroom-Managements könnte man in dieser Hinsicht auch kritisch sehen. Einerseits verlangt er von der Lehrkraft sehr viel: permanente Präsenz, einen breiten Blick, die Herstellung von Nähe. Andererseits kann er Druck erzeugen, denn das Credo lautet: Bei einer professionellen Lehrkraft, die hochwertigen Unterricht im Sinne des Classroom-Managements umsetzt, kommen keine Unterrichtsstörungen mehr vor. »Im Umkehrschluss können Disziplinprobleme dann als Ausdruck einer mangelnden Professionalität gedeutet werden«, sagt Sophia Richter. Das führe dann häufig dazu, dass die Lehrer und Lehrerinnen ihre eigene Kompetenz infrage stellten. »In den Interviews haben vor allem junge Lehrkräfte es – oft entschuldigend – so formuliert, dass sie nur noch nicht gut genug darin sind und bei der Prävention von Störungen noch Lernbedarf haben.«

Der zweite Kritikpunkt: Classroom-Management zielt stark darauf, Lernzeit zu maximieren – und reduziert Bildung damit auf die Stoffvermittlung. Doch Schule ist mehr als das. »Was ist mit sozialem Lernen? Was ist mit Konflikten?«, fragt Richter. Interventionen durch Lehrerinnen und Lehrer, wenn etwas schiefläuft, seien pädagogisch zentral: An ihnen könnten sich Kinder reiben, Grenzen austesten und sich entwickeln.

Ob wir also mehr Disziplin im Klassenzimmer brauchen, hängt auch davon ab, was wir unter gutem Unterricht verstehen. Wer den störungsfreien Ablauf zum Ideal erhebt, kann von der Realität des Schulalltags wahrscheinlich nur enttäuscht werden. Denn Kinder sind verschieden, Situationen nicht immer vorhersehbar – und Probleme gehören dazu. Vielleicht ist ein gewisses Maß an Unruhe gar kein Problem, sondern Teil des lebendigen Lernens.

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  • Quellen

Korpershoek, H. et al., Review of Educational Research 10.3102/0034654315626799, 2016

OECD, Global Teaching InSights: A Video Study of Teaching 10.1787/20d6f36b-en, 2020

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