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Unwetter: Tornado hinterlässt Schäden in Südfrankreich

Vor allem Dächer werden beschädigt, als ein Tornado in einem südfranzösischen Ort wütet. Wegen Unwettern kommt es außerdem an mehreren Flughäfen zu Störungen.
Eine Person in gelber Warnkleidung fotografiert ein beschädigtes Auto, das von Trümmern bedeckt ist. Im Hintergrund sind zerstörte Gebäude und umgestürzte Bäume zu sehen. Die Szene zeigt die Auswirkungen eines schweren Sturms oder Tornados. Auf dem Boden liegt eine Wasserflasche.
Ein Tornado richtete in Südfrankreich an mehreren Häusern schwere Schäden an.

Dieser Inhalt wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen und von Spektrum.de nicht redaktionell bearbeitet.

Ein Tornado hat im Süden Frankreichs mehrere Häuser beschädigt und etliche Haushalte vom Strom abgeschnitten. Vor allem Dächer seien beschädigt worden, als das Unwetter am späten Nachmittag die Gemeinde Pomas am Ausläufer der Pyrenäen traf, schrieb die Präfektur Aude. 26 Menschen seien verletzt und insgesamt 100 Häuser getroffen worden.

2800 Haushalte waren am Abend ohne Strom, mehrere Straßen wegen herabgestürzter Äste gesperrt. 100 Feuerwehrleute waren in der Gegend im Einsatz. Die Präfektur richtete Notunterkünfte für die Betroffenen ein. 

Wegen der Unwetter im Süden kam es auch zu Störungen im Flugverkehr. Frankreichs Verkehrsminister Philippe Tabarot schrieb auf X von Beeinträchtigungen vor allem in Nizza, Bordeaux, Marseille und Toulouse, aber auch an den Pariser Flughäfen.

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