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News: Verschollen geglaubte Aufzeichnungen zeugen vom Meeresspiegelanstieg

In den Archiven der Royal Society in London sind die Aufzeichnung eines Amateurmeteorologen aufgetaucht, der vor 160 Jahren in Tasmanien über zwei Jahre lang die Meeresspiegelhöhen gemessen hatte. Nach Angaben von David Pugh vom britischen Southampton Oceanography Center sei damit für die ganze südliche Halbkugel eine wichtige Lücke geschlossen.

Die Aufzeichnungen fügen sich in das Bild anderer Messungen und bestätigen einen durchschnittlichen Anstieg des Meeresspiegels um einen Millimeter pro Jahr. Die Aufzeichnungen von Thomas Lempriere, der die Messungen seinerzeit in der tasmanischen Strafkolonie Port Arthur durchführte, zeigen auch, dass dieser Anstieg bereits vor der globalen Erwärmung erfolgte.

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