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News: Weltweiter Temperaturanstieg verringert Dichte der Ozeane

Durch den weltweiten Temperaturanstieg erhöht sich die Wassermenge der Ozeane. Dabei macht allein die Wärmeausdehnung des Wassers einen guten Teil aus.
Wie Jonathan Gregory vom Hadley Centre, Meteorological Office in Bracknell, Berkshire (Großbritannien), in der Ausgabe von Nature vom 29. Januar 1998 berichtet, ist bis zum Jahr 2100 ein Anstieg des Meeresspiegels um einen halben Meter zu erwarten.

Die britischen Forscher haben errechnet, daß die Temperatur von 1990 bis 2100 um 2,7 bis 3,3 Grad, der Meeresspiegel dadurch um einen halben Meter steigen wird. Dabei ist für mehr als die Hälfte des Anstiegs die verringerte Dichte und das dadurch vermehrte Volumen des Wassers verantwortlich. 132 Millimeter wird das Abschmelzen der Gletscher beitragen. Allein das Schmelzwasser des Grönland-Eisschildes wird den Meeresspiegel um 76 Millimeter heben.

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