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© NASA/JPL - NASA planetary photojournal
(Ausschnitt)
In Bezug auf den Beitrag „Welten im Zusammenstoß“ in der Zeitschrift »Sterne und Weltraum« 8/2026, Rubrik: Blick in die Forschung, S. 15
Verfolgt man die astronomischen Entdeckungen der letzten Jahre so kommt man nicht an den Begriffen extrasolarer Planet, Free Floating Planet, Exomond etc. vorbei. All diese Begriffe findet man aber standardmäßig nicht in Unterrichtswerken und auch die einschlägige Fachliteratur tut sich schwer mit diesen Begriffen. Im Artikel soll der Versuch unternommen werden, einen Überblick über die aktuell verwendete Nomenklatur der größeren Himmelskörper auf Basis neuster Forschungsergebnisse zu geben und deren Einsatzmöglichkeiten in der astronomischen Schulbildung aufzuzeigen.
© NASA; NASA/JPL/DLR, NASA/JPL/Space Science Institute, ESA & MPS for OSIRIS Team
(Ausschnitt)
In Bezug zum Beitrag „Wie dick ist Europas Eiskruste?“ in der Zeitschrift »Sterne und Weltraum« 5/2026, Rubrik „Blick in die Forschung: Nachrichten“, S.14
Wenn es um das Thema „Außerirdisches Leben“ geht, stellen sich sehr schnell die folgenden Fragen: Wo könnte es existieren und wo würden wir es am ehesten finden? In diesem Zusammenhang taucht auch der Begriff „Habitable (bewohnbare) Zone“ auf. Dabei ist der Bereich in einem Planetensystem gemeint, in dem die Strahlung des dazugehörigen Sterns genau so intensiv ist, dass auf der Oberfläche eines oder mehrerer seiner Planeten flüssiges Wasser existieren kann.
© Olaf Fischer
(Ausschnitt)
In Bezug zum Beitrag „Ein Vierteljahrhundert Sterngeschichte“ in der Zeitschrift »Sterne und Weltraum« 7/2026
Auch die Sterne im Milchstraßensystem sind in Bewegung, um der Gravitation „paroli zu bieten“. Die galaktische differentielle Rotation bewirkt, dass sich die Positionen der Sterne am Himmel zueinander und damit die Formen der Sternbilder auf lange Sicht gesehen ändern.
© Thomas Jahre
(Ausschnitt)
In Bezug auf den Beitrag: „Ein junger, großer Mondkrater““ in der Zeitschrift „Sterne und Weltraum“ 6/26, S. 14
Nachdem vor 54 Jahren (1972) die letzten Menschen den Mond verlassen haben, werden in Kürze wieder Menschen den Mond betreten. Ein neuer Wettlauf hat begonnen. Dieser Beitrag versucht literarische und echte Besuche auf dem Mond aufzubereiten und richtet sich an Personen, die Kinder im Alter von 12 bis 99 Jahren betreuen/unterrichten.
© Katharina Supp
(Ausschnitt)
In Bezug auf den Beitrag: „Aktuelles am Himmel““ in der Zeitschrift „Sterne und Weltraum“ 04/26, S.48
Der Beitrag stellt vier Folgen eines astronomischen Kinder-Podcasts bereit und ordnet ihren Einsatz im (naturwissenschaftlichen) Unterricht ein. Die Folgen führen zum Frühlingshimmel: Die Lernenden begegnen den Sternen Arktur, Spica und Regulus und verbinden sie zum Frühlingsdreieck.
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