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Spektrum KompaktChronobiologie - Unser innerer Rhythmus

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Inhalte dieser Ausgabe

Nobelpreis für Physiologie oder Medizin : Wie unsere innere Uhr tickt

Jeffrey Hall, Michael Rosbash und Michael Young haben die zentralen Gene und Regulationsmechanismen für unseren übergeordneten inneren Zeitgeber gefunden.

Synchronisation : Feine Abstimmung

Innere Taktgeber sorgen dafür, dass unsere Organe zeitlich aufeinander abgestimmt funktionieren. Störungen in ihrer Synchronisation können zu schweren Krankheiten führen.

Zirkadiane Rhythmen : Ungesunde Unordnung

Wenn die innere Uhr aus dem Takt gerät, hat das Folgen für Gesundheit, Schlaf und Wohlbefinden.

Nachjustierung : Nur einmal Zelten stellt innere Uhr richtig

Gesund ist es nicht, wenn wir nicht auf unsere innere Uhr hören - aber auch recht schwierig, denn sie ist enorm flexibel und tickt je nach Saison unterschiedlich.

Chronotypen : Es gibt Lerchen, Nachteulen - und Eulenlerchen?

Seit Langem teilen Schlafforscher Menschen in die klassischen Typen »Frühaufsteher« und »Nachteule«. Dabei sind Mischformen vielleicht genauso typisch.

Kortisol : Warum wachen wir oft kurz vor dem Wecker auf?

Wenn wir am Abend wissen, dass wir am nächsten Morgen pünktlich aus dem Bett müssen, hilft unser Körper mit: in Form des Botenstoffs Kortisol.

Schule : Acht Uhr ist zu früh zum Lernen

Die innere Uhr geht in der Pubertät nach, sagen Chronobiologen. Zwingen wir Teenager dazu, früh morgens schon in der Schule zu sitzen, leiden Lernfähigkeit und Gesundheit.

Schlaf : Was hilft gegen die Montagsmüdigkeit?

Schwere Lider, üble Laune: An Montagen quält viele die Müdigkeit. Warum eigentlich? Schuld ist eher das Wochenende als der Wochenanfang - und unsere innere Uhr.

Lichtverhältnisse : Eine Frage der Farbe

Licht spielt eine große Rolle für unsere innere Uhr. Doch neben der Helligkeit geben auch Veränderungen im Farbspektrum den Takt im Körper an.

Schlaf : Warum wir vor Langeweile eindösen

Wenn einem während einer eintönigen Vorlesung die Augen zufallen, hat das meist nichts mit Übermüdung zu tun.

Reisen : Warum uns der Jetlag unterschiedlich plagt

Vielflieger kennen den Effekt: Reisen nach Osten verursachen einen schlimmeren Jetlag als jene nach Westen. Schuld daran ist unser Gehirn.

Saisonale Schwankungen : Das beste Gedächtnis im Herbst

Auf unser Gehirn ist von Frühling bis Winter Verlass – obwohl die Gehirnaktivität je nach Denkaufgabe mit den Jahreszeiten schwankt, wie eine Studie zeigt.

Genetik : Menschen haben Sommer- und Wintergene

Unsere Gene sind Saisonarbeiter: Wenn der Winter kommt, kurbelt der Körper Immun- und Fettstoffwechsel an. Das klappt auf der Südhalbkugel und in Afrika - nicht aber in Island.

Selbstwahrnehmung : Signale des Herzens

Was hat unser Selbstgefühl mit dem Herzschlag zu tun? Womöglich mehr, als wir gemeinhin annehmen!
Erschienen am: 19.03.2018

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Spektrum Kompakt – Schlafen und Träumen - Auszeit für den Körper

Während wir schlafen, kommt unser Körper zur Ruhe. Im Gehirn jedoch herrscht Hochbetrieb: Träume bescheren uns Kopfkino jeglichen Genres, am Tag Erlebtes will verarbeitet, Neues verankert und gelernt werden. Um so wichtiger ist, für guten Schlaf zu sorgen.

Gehirn&Geist – 12/2021

»Gehirn&Geist« berichtet über die Kraft der Selbstheilung - wie das Gehirn sich selbst repariert. Außerdem im Heft: Achtsamkeit - warum sie oft nicht hilft, Moral, Migräne - Qual im Monatstakt, Stottern - Was geschieht dabei im Gehirn?

Gehirn&Geist – 10/2021

»Gehirn&Geist« berichtet über das Gedächtnis und seine Merkfähigkeit. Wie viel Vergessen ist normal? Außerdem im Heft: Verschwörungstheorien - Keine Chance für Fake News! Evolution - Schlaf ohne Gehirn, Traumatherapie - Kann Ecstasy helfen? Ästhetik – Wann hässlich schön ist