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Spektrum Psychologie4/2022 Was Beziehungen toxisch macht

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Spektrum Psychologie4/2022 Was Beziehungen toxisch macht

Inhalte dieser Ausgabe

Zufriedenheit : Geld schlägt Sinn

Ein sinnerfülltes Leben macht Menschen glücklicher. Eine Ausnahme gibt es allerdings, wie kanadische Forscher nun berichten: Wer reich ist, kann auf Sinn eher verzichten.

Sprache : Das Gendersternchen kehrt das Problem um

Das generische Maskulinum lässt eher an Männer denken, auch wenn Frauen explizit mitgemeint sind. Das Gendersternchen hat allerdings einen gegenteiligen Effekt.

Psychedelika : Zauberpilze knüpfen neue Hirnnetzwerke

Der Wirkstoff in »magic mushrooms« sorgt für Rauschzustände und hilft gegen Depressionen und andere Erkrankungen. Aber was verändert er im Hirn eigentlich genau?

Grenzen überwinden : Wer wachsen will, sollte seine Komfortzone verlassen

Sich bewusst einer unangenehmen Aufgabe stellen? Das macht praktisch niemand gerne. Doch gerade aus solchen Erfahrungen kann man lernen.

Burnout : Nicht alle brennen gleich aus

Burnout ist nicht gleich Burnout: Manche Menschen erwischt die Erschöpfung heftig, andere trifft es eher mild. Vier verschiedene Typen soll es geben.

Kreativität : Wenn der Blick schweift, sind die Gedanken frei

Immer nur auf den Bildschirm starren: Das tut der Kreativität nicht gut. Wer stattdessen frei im Raum herumguckt, kommt auf doppelt so viele verschiedene Ideen.

Toxische Beziehungen : Gift für die Seele

Wenn ein Partner den anderen manipuliert und demütigt, kann das schwere Folgen haben. Oft tragen allerdings beide Partner ihren Teil dazu bei, wenn eine Beziehung scheitert.

Beziehungsprobleme : »Die Rollen sind festgelegt«

Auch Menschen mit einer Persönlichkeitsstörung können gesunde Beziehungen führen, sagt Paartherapeut Eckhard Roediger im Interview: »Man muss einen inneren Therapeuten aufbauen.«

Warkus' Welt : Wenns weh tut

Unser Kolumnist klagt seit einiger Zeit hin und wieder über Zahnschmerzen. Doch was genau ist eigentlich Schmerz? Philosophisch betrachtet hat er eine doppelte Natur.

Niedlichkeit : Der Knuddelfaktor

Ob knuffige Tiere oder Kleinkinder: Niedliche Gesichter verändern die Signalverarbeitung im Gehirn und beruhigen sogar die Hände. Sie machen Menschen aber auch manipulierbar.

Doomscrolling : Süchtig nach schlechten Nachrichten

In Krisenzeiten konsumieren viele exzessiv Schreckensnachrichten. Doch mehr Informationen bringen nicht immer mehr Sicherheit. Oft hat Doomscrolling negative Folgen für die Psyche.

Sexualaufklärung : Mit Kindern über Sex reden - aber wie?

Bienchen und Blümchen, das war einmal. Heute wollen Eltern offen mit ihren Kindern über Sexualität sprechen. Doch viele tun sich schwer, die richtigen Worte zu finden.

Körpergeruch : Es riecht nach Gefahr

Die Nase warnt Mensch und Tier vor Bedrohungen, etwa vor verdorbener Nahrung. Doch auch der Schweiß von kranken oder verängstigten Artgenossen signalisiert Gefahr.

Forschungspraktiken : Wie sieht eine gute psychologische Studie aus?

Eine empirische Untersuchung ähnelt einem Drama in vier Akten: In jedem kann einiges schieflaufen. Ein methodenkritischer Blick hinter die Kulissen der psychologischen Forschung.

NaKlar! : Warum schütteln wir beim Neinsagen den Kopf?

Ablehnung wird fast überall auf der Welt mit Kopfschütteln unterstrichen. Der Ursprung der Geste könnte in der frühesten Kindheit liegen, mutmaßte seinerzeit schon Charles Darwin.
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Ressource und Bürde : Wir sind mehr als unser Gedächtnis

Wie wir uns etwas besser merken können und warum Vergessen überlebensnotwendig ist.
Erschienen am: 14.06.2022

Alle Vorteile von Spektrum Psychologie auf einen Blick

  • Alle zwei Monate tiefere Einsicht in das menschliche Miteinander
  • Orientierung in aktuellen gesellschaftlichen Fragen sowie gute Impulse für ein selbstbestimmtes Leben
  • Hochwertige Bilder & Grafiken
  • Rezensionen zu aktuellen Sach- und Fachbüchern
  • Über 70 Seiten informatives Lesevergnügen
  • Optimiert für Ihr Tablet
  • Auch gedruckt verfügbar

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Nirgends ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis so groß wie bei der Energiedichte des Vakuums. Nun soll das Nichts seine Geheimnisse preisgeben. Außerdem ist letzte Woche die Weltklimakonferenz zu Ende gegangen. Das Ergebnis war mager – was bedeutet das für die Zukunft der Konferenzen?

Gehirn&Geist – Psyche am Limit

Ängste, Psychosen, Traumata • Borderline: Welche Rolle spielt die Kindheit? • Multiple Persönlichkeit: Wenn das Ich zersplittert • Schizophrenie: Die Wurzeln des Wahns

Spektrum Psychologie – Bin ich hochsensibel?

Hochsensible Menschen nehmen die Welt besonders intensiv wahr, sie sind schnell von Reizen überflutet, und im zwischenmenschlichen Kontakt reagieren sie oft empfindlich. Oft sind sie schon als Kinder sehr sensibel. Ihr besonderes Gespür hat aber auch Vorteile.