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ÄrzteTag: Welches Training ist das richtige für meine pAVK-Patienten, Dr. Dörr?

Die Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) hat einen Paradigmenwechsel erfahren. Während früher bereits im Stadium der Claudicatio intermittens schnell interveniert und operiert wurde, steht heute das konservative Management im Fokus. Darüber wird in der Episode des Podcasts »ÄrzteTag« gesprochen.
Eine Person in grauen Leggings geht auf einem asphaltierten Weg. Der Fokus liegt auf den Sohlen der schwarzen Sportschuhe. Im Hintergrund sind unscharf grüne Bäume zu sehen, die auf eine natürliche Umgebung hinweisen.

Die Therapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) hat einen Paradigmenwechsel erfahren. Während früher bereits im Stadium der Claudicatio intermittens schnell interveniert und operiert wurde, steht heute das konservative Management im Fokus.

»In großen Studien wie ERASE und IRONIC haben wir gesehen, dass nach fünf Jahren der scheinbare Vorteil der interventionellen Therapie gegenüber der konservativen Therapie verloren gegangen ist«, erklärt Dr. Gesine Dörr, Chefärztin für Kardiologie und Angiologin am Alexianer St. Josef Potsdam, im »ÄrzteTag«-Podcast.

Als optimal erwies sich in Studien das strukturierte Gehtraining in der Gruppe unter Anleitung eines Gefäßsporttherapeuten. Doch, Gefäßsportgruppen sind Mangelware. Welche Möglichkeiten haben Ärztinnen und Ärzte also sonst noch? Kollegin Dörr berichtet, worauf es ankommt.

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