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detektor.fm: Bienen in der Stadt – Weg mit dem Rasen!

Im dieser Folge sprechen detektor.fm-Redaktionsleiterin Ina Lebedjew und detektor.fm-Redakteurin Sara-Marie Plekat über Bienen in der Stadt, wie sie eigentlich mit dem Klimawandel klarkommen und wie Bienen selber manchmal zu Tierschützerinnen werden können.
Honigbienen

Ob im eigenen Garten oder auf dem Dach des Berliner Doms — überall in den Großstädten summt es. Insgesamt hat die Zahl der Imkereien in Deutschland zugenommen, wie auch der Deutsche Imkerbund e.V. bestätigt. Aber nicht nur Honigbienen, auch zahlreiche Wildbienen finden in der Stadt ein neues zu Hause. Für viele Wildbienen-Arten ist aber auch hier die Suche nach einem geeigneten Nistplatz schwierig. Denn viele von ihnen leben im Boden, in der Stadt zum Beispiel auf Brachflächen. Durch Bauprojekte werden auch die immer weniger. Die perfekten Bodenbedingungen für Wildbienen in der Stadt zu schaffen, das könne man nicht, sagt Melanie von Orlow Leiterin der Landesgeschäftsstelle des NABU in Berlin. Aber man könne sich einem guten Zustand annähern. Das einfachste Mittel etwas für Wildbienen in der Stadt zu tun, ist eine Wildblumenwiese anzulegen, sagt sie. Denn hier finden sowohl Honig- als auch Wildbienen genug Nektar und Pollen und Wildbienen genügend Nistmöglichkeiten.

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