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detektor.fm: Soziale Kipppunkte gegen die Klimakrise

Mädchen mit Klimaplakat

Unwetter, Fluten, trockene Flüsse: Die Nachrichten über die Klimakrise können einem manchmal den Mut nehmen. Die Wissenschaft beschäftigt sich schon lange damit, was gegen den Klimawandel getan werden kann. Ein Ansatz sind soziale Kipppunkte. Klimakipppunkte beschreiben normalerweise eine Art „Domino-Effekt“. Wenn etwa das Eis am Nordpol abschmilzt, dann lässt sich das nicht rückgängig machen. Im schlimmsten Fall löst das sogar wieder andere Effekte aus. Wie viele Menschen braucht es, um eine Bewegung zu starten? Darüber hat detektor.fm-Redakteurin Esther Stephan mit Ilona Otto gesprochen. Sie ist Professorin für Gesellschaftliche Auswirkungen des Klimawandels am Wegener Center für Klima und Globalen Wandel an der Universität Graz und leitet eine Forschungsgruppe, die sich auf soziale Komplexität und Systemtransformation konzentriert. Was Esther dabei erfahren hat, erzählt sie detektor.fm-Moderatorin Amelie Berboth im Gespräch.

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