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Evidenz-Update: Welche direkte orale Antikoagulanzien bei venösen Thromboembolien?

Die COBRRA‑Studie (Comparison of Bleeding Risk between Rivaroxaban and Apixaban) widmet sich der Frage, ob man bei akuten venösen Thromboembolien entweder zu Rivaroxaban oder doch besser zu Apixaban greifen sollte. Darum geht es in der Folge von »Evidenz-Update«.
Darstellung eines Blutgefäßes mit zahlreichen roten Blutkörperchen, die durch den Tunnel strömen. Die Innenwand des Gefäßes ist detailliert texturiert und reflektiert Licht, was die Bewegung und Dynamik der Blutzellen betont. Die Szene vermittelt ein Gefühl von Fluss und Vitalität, typisch für ein anatomisches Diagramm.

Guten (Karfrei-)Tag! Fragt man eine sog. KI seiner Wahl, was das Osterfest mit der oralen Antikoagulation bei venösen Thromboembolien zu tun hat, fabulieren die Maschinen u.a. das zusammen: Auferstehung als Metapher fürs Rezidivrisiko, der Frühling als verlängerte Sekundärprävention, das Opferlamm als Symbol fürs Blutungsrisiko. Wie (herrlich) albern diese Apparate sind.

Aber zum Ernst der Sache: Heute gibt es ein echtes Short-Take (unter 30 Minuten!), und zwar über die Industrie-unabhängige COBRRA-RCT zur Frage, ob man bei akuten venösen Thromboembolien entweder zu Rivaroxaban (Xarelto®, Generika) oder doch besser zu Apixaban (Eliquis®) greifen sollte.

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