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HOAXILLA: Radikalisiert durch Verschwörungsmythen?

Mann untersucht mit einer Lupe ein Fragezeichen
   

Mitte August ermordet ein Kalifornier seine beiden Kinder in Mexiko, weil er der festen Überzeugung war, seine Kinder besäßen Schlangen-DNA und die einzige Chance die Welt zu retten, sei ihr Tod.

Am 18.09.2021, ca. einen Monat später, erschießt ein 49-jähriger Mann einen 20-jährigen Tankstellenverkäufer in Idar-Oberstein, nachdem er zum Tragen einer Mund-Nasenbedeckung aufgefordert wurde.

Mit dem Antisemitismusbeauftragten des Landes Baden-Württemberg Michael Blume sprachen wir über das Radikalisierungspotential von Verschwörungsmythen und machten uns auch Gedanken zur Frage: „Was können Politik und Gesellschaft tun?“

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