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Methodisch inkorrekt: »Mentales Brot«

In der Episode des Podcasts »Methodisch inkorrekt« geht es um digitale Reizüberflutung und die Verhaltensänderung in sozialen Netzwerken.
Grafisches Gehirn zwischen zwei Händen

Thema 1: »Zu viele Reize in der Hosentasche«

Die vorgestellte Studie zeigt auf, dass nicht die Gesamtdauer der Smartphone-Nutzung, sondern die Fragmentierung durch ständige kurze Unterbrechungen die Hauptursache für digitale Reizüberflutung ist. Als Gegenmaßnahme empfehlen die Forscher das sogenannte »Batching«, bei dem Nachrichten gesammelt zu festen Zeiten bearbeitet werden, um die kognitive Belastung zu senken.

Thema 2: »Wir sind teilweise Borg«

Die Forschungsarbeit verbindet Modelle der individuellen Entscheidungsfindung mit der Theorie der komplexen Ansteckung, um Schwellenwerte für die Übernahme neuer Verhaltensweisen in sozialen Netzwerken zu bestimmen. Es wird dargelegt, dass klassische Strategien zur Verhaltensänderung oft suboptimal sind, wenn sie die spezifischen psychologischen Treiber der Individuen außer Acht lassen.

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