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Gesundheitswesen nach Corona: Ökonomie muss an zweiter Stelle kommen!

Zeit ist Geld
   

Mit einem 130 Milliarden Euro schweren Konjunkturpaket breitet die Bundesregierung ein wahres Füllhorn aus. Auch das Gesundheitswesen soll von insgesamt zehn Milliarden Euro profitieren. Etwa der Öffentliche Gesundheitsdienst, aber auch die Krankenhäuser oder die medizinische Forschung. Und es soll eine nationale Reserve angelegt werden.

In dieser »ÄrzteTag«-Episode reden wir mit Professor Andrew Ullmann über diese Pläne. Der Infektiologe und FDP-Bundestagsabgeordnete ist Obmann im Gesundheitsausschuss.

Statt Geld aus der Gießkanne fordert er als Lehre aus Corona Strukturreformen im Gesundheitswesen – unter anderem bei den Gesundheitsämtern, vor allem aber auch bei den Krankenhäusern. »Patientensicherheit muss an erster Stelle stehen«, sagt er, »nicht der Kostenfaktor«.

Foto: Sven Hoppe/dpa

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