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Geschichten aus der Geschichte: Philipp Reis und die Erfindung des Telefons

Aufgeschlagenes Buch mit leuchtenden Seiten
  

In seiner Scheune experimentierte um 1860 ein Lehrer aus Hessen mit dem Holznachbau eines Ohrs, einer Geige, einer Stricknadel und der Blase eines Hasen. Philipp Reis erfand den Vorläufer jenes Apparats, der zum wichtigsten Kommunikationsmittel des 20. Jahrhunderts werden sollte: das Telefon.

Ihm ist es 1861 erstmals gelungen, Sprache fernmündlich zu übertragen: »Das Pferd frisst keinen Gurkensalat« soll der erste Satz gewesen sein, gefolgt von »Die Sonne ist von Kupfer.« Wir sprechen über die Geschichte des Telefons und warum es zu einem langen Patenstreit kam, in dessen Mittelpunkt der Mann stand, dem das Telefonpatent am Ende zugesprochen wurde: Alexander Graham Bell. Andere Telefonpioniere wie Antonio Meucci oder Elisha Gray gingen hingegen leer aus.

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