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RiffReporter Podcast: Schadet die Krabbenfischerei dem Wattenmeer, Tomma Schröder?

Das Wattenmeer ist eigentlich ein Nationalpark und UNESCO Weltnaturerbe. Trotzdem dürfen seit jeher Fischer mit ihren Kuttern nach Krabben fangen. RiffReporterin Tomma Schröder hat einen von Ihnen begleitet und berichtet in der neuen Folge von »RiffReporter Podcast«, wie die Fischer auf den alten Konflikt zwischen traditioneller Fischerei und Naturschutz schauen.
Luftaufnahme des Wattenmeers

Das Wattenmeer ist ein einzigartiger Naturraum. Unglaublich artenreich, seit einigen Jahrzehnten Nationalpark und seit 2009 auch UNESCO-Weltnaturerbe. Und trotzdem steht das Watt, das viele von uns aus dem Urlaub kennen, unter wachsendem Druck. 

Es gibt neue Gas- und Ölprojekte, die Offshore-Windkraft wird ausgebaut und auch die Krabben- und Muschelfischerei gefährden die ökologischen Ziele des Schutzgebiets. Und dann kommt auch noch die Klimakrise obendrauf. Die Wassertemperaturen und der Meeresspiegel steigen und setzen den empfindlichen Lebensraum zusätzlich unter Stress.

Die RiffReporter berichten aktuell in einem großen Rechercheprojekt ausführlich aus dem Wattenmeer. RiffReporterin Tomma Schröder war vor Ort bei den Krabbenfischern und berichtet von einem Konflikt zwischen der Krabbenfischerei, deren Shrimps bei vielen beliebt sind, und dem Naturschutz. Denn obwohl das Wattenmeer Nationalpark ist, dürfen die Krabbenfischer mit ihren Kuttern nach Krabben fischen. Tomma ist bei einem engagierten Fischer einen Tag lang an Bord mitgefahren. Sie erklärt, wie man Krabben fischt, was die Fischer vom Umweltschutz im Wattenmeer halten und wie man sich behilft, wenn es keine Toilette auf dem Kutter gibt.

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