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Springer Medizin: »Gesunde« Bildschirmzeit für Kinder – zwischen Leitlinie und Realität

Medien sind überall – und Kinder kommen oft schon früh mit Smartphone, Tablet und Fernseher in Berührung. Eine deutsche Leitlinie versucht dem Wunsch nach Orientierung gerecht zu werden. Doch welche Empfehlungen sind überhaupt realistisch? Medienexpertin Dr. Iren Schulz ordnet im Podcast »Springer Medizin« die Kritikpunkte ein und erklärt den aktuellen Wissensstand zur »gesunden« Bildschirmzeit.
Mutter und jugendliche Tochter sitzen auf einem Sofa und blicken gemeinsam auf ein Tablet.

»Bildschirmfrei bis 3« – so lautet eine zentrale Empfehlung der aktuellen S2k-Leitlinie »Prävention dysregulierten Bildschirmmediengebrauchs in Kindheit und Jugend«. Darin werden auch die möglichen Auswirkungen auf die Gesundheit und Entwicklung von Kindern klar benannt. Zwei Gründe, warum die Leitlinie auch teilweise kontrovers diskutiert wird.

Im Podcast erklärt Frau Dr. Iren Schulz, wie Eltern und Fachkräfte die Empfehlungen der Leitlinie sinnvoll einordnen können, wie eine altersgerechte Mediennutzung gelingt – und warum andere Familien oft vor denselben Herausforderungen stehen, auch wenn Kinder behaupten: »Alle anderen dürfen mehr!«

Dr. Iren Schulz ist Medienpädagogin und Mediencoach bei der Initiative »SCHAU HIN!« des Familienministeriums der Bundesregierung. 

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