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Springer Medizin: Wie behandelt man Darmerkrankungen bei Frauen?

Oft fehlen frauenspezifische Daten in der Erforschung von Krankheiten. Darum erhält die Gendermedizin immer mehr Aufmerksamkeit. Was das für die Diagnose und Therapie von Darmerkrankungen bei Frauen bedeutet, wird in diesem Podcast von Springer Medizin besprochen. Diese Folge wurde gesponsert von Takeda Pharma Vertrieb.
Frau liegt auf dem Bett und hält sich den Bauch

Nicht nur in der Forschungsförderung, sondern auch im medizinischen Alltag sollen die multidimensionalen Unterschiede der Geschlechter stärker in den Fokus rücken. Besonders im Bereich der Kardiologie erhielt das Thema zuletzt viel Aufmerksamkeit. Aber auch in der Gastroenterologie spielt die Gendermedizin eine wesentliche Rolle: So erkranken Frauen nach der Pubertät über das gesamte Erwachsenenleben hinweg häufiger an Morbus Crohn als Männer. Gleichzeitig zeigen Studienergebnisse, dass chronisch-entzündliche Darmerkrankungen bei Frauen oft später diagnostiziert werden.

Welche geschlechterspezifischen Faktoren bei der Diagnose und Therapie im Bereich der Gastroenterologie zu berücksichtigen sind – insbesondere im Bereich der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen – erläutert PD Dr. Alica Kubesch-Grün im Podcast.

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