Springer Medizin: Wenn das chronische Handekzem zur Belastung wird

Mit Prof. Dr. Sonja Molin, Leiterin der Inflammations- und Immundermatologie, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, Charité-Universitätsmedizin Berlin
Die gute Nachricht ist: Wir wissen heute mehr über die Pathophysiologie als noch vor einigen Jahren, und auch die Therapieoptionen haben sich erweitert [1]. Vor die Therapie haben »die Götter« die Diagnostik gestellt. Diese ist im Einzelfall ebenfalls nicht immer trivial, gerade was die Klassifizierung und Subtypisierung des Handekzems angeht [1].
Prof. Dr. Sonja Molin gibt in dieser Podcast-Folge einen Einblick in die Welt des chronischen Handekzems, vor allem in die Diagnosestellung. Sie erklärt, welche Belastung diese Erkrankung für Patientinnen und Patienten im Alltag sein kann. Hierbei zeigt sich, wie wichtig eine frühe Diagnosestellung für die Betroffenen sein kann.
Frau Prof. Dr. Sonja Molin ist Leiterin der Inflammations- und Immundermatologie an der Charité-Universitätsmedizin Berlin, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie.
Mehr über die spezifische Therapie des chronischen Handekzems erfahren Sie in der nächsten Folge. Für einen Einblick in die Therapie der atopischen Dermatitis im Bereich Kopf und Hals hören Sie gerne in Folge 3 rein.
Literatur
- https://register.awmf.org/assets/guidelines/013-053lS2kDiagnostik-Praevention-Therapie-Handekzem_2023-05.pdf (letzter Zugriff: 04.02.2026)
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