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detektor.fm: Wie gefährlich ist Weltraumschrott?

Links die Erde, angeschnitten, rechts haufenweise Trümmerstücke, von denen hier unrealistisch viele auf unrealistisch engem Raum durch den Weltraum schweben.

Satelliten, die nicht mehr in Betrieb sind, oder auch bereits kollidierte Objekte, die sich in kleine und kaum zu überwachende Teilchen zerlegt haben: Weltraumschrott kann viele Formen annehmen. Und unabhängig von der Größe können diese Teile zur Gefahr werden. Etwa für die Arbeit der Internationalen Raumstation ISS, deren Außenwände bereits schwer beschädigt wurden. Wie lassen sich Kollisionen und damit Beeinträchtigungen für lebenswichtige Infrastrukturen im Weltall verhindern? Das erklärt Manuel Metz vom Raumfahrtmanagement beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Tim Flohrer leitet das Büro für Weltraumrückstände bei der ESA und erklärt im Gespräch mit detektor.fm-Moderator Johannes Schmidt, wie man Schlimmeres verhindern könnte.

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