Beobachtungstipp: Planetenparade am HimmelDerzeit lassen sich alle fünf klassischen Planeten am Himmel in einer Nacht beobachten, also Merkur, Venus, Mars, Jupiter und Saturn.
Raumfahrt: Dragon-Kapsel bereit für nächsten EinsatzDer neueste Testflug der privat entwickelten Raumkapsel Dragon von SpaceX soll zwischen Ende März und Anfang April statffinden. Ziel ist die Internationale Raumstation ISS.
Sternentwicklung: Abschiedsvorstellung einer sterbenden SonneDer Planetarische Nebel Hen 3-1333 im südlichen Sternbild Altar beinhaltet einen heißen Zentralstern, der zu den Zwergsternen des Wolf-Rayet-Typs gehört. Allerdings ähnelt er diesen massereichen Wolf-Rayet-Sternen nur, ist aber keiner.
Planetenmond: Titan - eine Welt mit CharakterDer Saturnmond Titan ist von einer dichten Atmosphäre umgeben, die ein ausgeprägtes Wettergeschehen und jahreszeitliche Veränderungen zeigt. Es kommt zu Regenfällen aus Methan, und es bilden sich unterschiedliche Wolken.
Exoplaneten: Eine Supererde mit heißer DampfhülleDer Exoplanet GJ 1214b ist von einer Atmosphäre umgeben, die große Mengen an heißem Wasserdampf enthält. Die Supererde umläuft ihr Zentralgestirn in nur zwei Millionen Kilometer Entfernung und ist dadurch rund 230 Grad Celsius heiß.
Mondforschung: Warum auf dem Mond keine Vulkane mehr spuckenAuf dem Mond gibt es keine Vulkane mehr, da die derzeit noch in seinem Inneren befindlichen Gesteinsschmelzen eine zu hohe Dichte haben, um an der Mondoberfläche als Lava auszutreten.
Raumfahrt: Das fünfte ATV heißt Georges LemaîtreDer fünfte und letzte unbemannte europäische Raumtransporter vom Typ ATV wird nach dem Astronomen und Priester Georges Lemaître benannt. Er beschrieb im Jahr 1927 erstmals das Konzept eines expandierenden Universums.
Sternentod: Was geschah beim Ausbruch von Eta Carinae?Mitte des 19. Jahrhunderts durchlief der Stern Eta Carinae einen Helligkeitsausbruch, der ihn für rund 20 Jahre zum zweithellsten Stern am Himmel machte. Was passierte damals?
Sternentstehung: Sternenwiege im Sternbild StierIm Bereich der Millimeterwellen gelang ein Blick ins Innere von zwei dichten Dunkelwolken, die im sichtbaren Licht völlig undurchdringlich sind. Die Aufnahmen enthüllen ganz junge Sterne und Staubwolken kurz vor ihrem Kollaps.
Sterbende Sterne: Was geschah beim Ausbruch von Eta Carinae?Mitte des 19. Jahrhunderts durchlief der Stern Eta Carinae einen Helligkeitsausbruch, der ihn für rund 20 Jahre zum zweithellsten Stern am Himmel machte. Nun gibt es neue Informationen über die damaligen Vorgänge.