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Zur Person

Dr. habil. Reinhard Breuer

Reinhard Breuers Weg in den Wissenschaftsjournalismus ging ganz klassisch über die Wissenschaft. Er studierte Physik und Mathematik in Würzburg und verfertigte seine Doktorarbeit in den USA und England über Schwarze Löcher und Gravitationswellen. Sechs Jahre verbrachte er danach als Postdoc am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching. In dieser Zeit habilitierte er sich auch an der LMU München in Theoretischer Physik und schrieb bereits für diverse Medien wissenschaftsjournalistische Artikel, Sach- und Drehbücher. Nach einem Zwischenstopp als Pressesprecher des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik schloss sich Breuer als frischgebackener Wissenschaftsredakteur dem Magazin "Geo" in Hamburg an. Nach einem weiteren Zwischenstopp in der Technologiekommunikation des Daimler-Konzerns in Stuttgart wurde er 1998 als Chefredakteur von "Spektrum der Wissenschaft" nach Heidelberg berufen, eine Funktion, die er bis Ende 2010 ausübte. In der Zeit gründete er mehrere Wissenschaftsmagazine, darunter 2001 "Gehirn&Geist". Sein Interessen reichen von der harten Physik, Astronomie und Kosmologie bis zu Wissenschafts- und Religionsphilosophie.
Reinhard Breuers Weg in den Wissenschaftsjournalismus ging ganz klassisch über die Wissenschaft. Er studierte Physik und Mathematik in Würzburg und verfertigte seine Doktorarbeit in den USA und England über Schwarze Löcher und Gravitationswellen. Sechs Jahre verbrachte er danach als Postdoc am Max-Planck-Institut für Astrophysik in Garching. In dieser Zeit habilitierte er sich auch an der LMU München in Theoretischer Physik und schrieb bereits für diverse Medien wissenschaftsjournalistische Artikel, Sach- und Drehbücher. Nach einem Zwischenstopp als Pressesprecher des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik schloss sich Breuer als frischgebackener Wissenschaftsredakteur dem Magazin "Geo" in Hamburg an. Nach einem weiteren Zwischenstopp in der Technologiekommunikation des Daimler-Konzerns in Stuttgart wurde er 1998 als Chefredakteur von "Spektrum der Wissenschaft" nach Heidelberg berufen, eine Funktion, die er bis Ende 2010 ausübte. In der Zeit gründete er mehrere Wissenschaftsmagazine, darunter 2001 "Gehirn&Geist". Sein Interessen reichen von der harten Physik, Astronomie und Kosmologie bis zu Wissenschafts- und Religionsphilosophie.
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