Erdbeobachtung: Satellit schaut dem Wald unters BlätterdachDer Satellit Biomass soll klären, wie viel Kohlenstoffdioxid in unseren Wäldern steckt. Noch liefert er diese Erkenntnis nicht – und doch machen die ersten Bilder Lust auf mehr.
Nanomaterial: Eulen sollen Autos leiser machenDie besondere Haut und die Federn an ihren Flügeln lassen Eulen fast lautlos fliegen. Ein Material, das die Flügel nachahmt, könnte für leisere Autos und Industrieanlagen sorgen.
Softrobotik: Roboter aus ReispapierWeiche Roboter werden heute typischerweise aus Silikon gebaut. Nachhaltiger wäre es mit Reispapier. Es hat ähnliche Eigenschaften – und könnte zusätzlich als Pflanzhilfe dienen.
Raumfahrt: Wiederverwendbare Rakete in Japan erfolgreich getestet Als viertem Unternehmen ist es Honda gelungen, eine wiederverwendbare Rakete zu starten und zu landen. Ob die Japaner damit in Konkurrenz zu SpaceX und Co treten, ist noch offen.
Hitze in Städten: Bäume kühlen auch bei extremen TemperaturenSelbst bei extremer Hitze verdunsten Platanen noch erstaunlich viel Wasser und kühlen Städte damit effektiv. Diese neue Erkenntnis stellt Forschende vor ein Rätsel.
E-Auto-Batterien: Geht uns das Lithium aus?Für die ambitionierten Elektroautopläne fehlt es uns bald an Lithium, warnt ein internationales Forscherteam. Andere Fachleute entgegnen: Ganz so dramatisch ist es nicht.
Starlink: Sonnenstürme bringen Satelliten schneller zum AbsturzWenn die Sonne besonders aktiv ist, treten mehr Satelliten in die Atmosphäre ein. Das haben Forschende anhand von mehr als 500 Satelliten nachgewiesen.
CO2-Abscheidung: Unterirdische Kohlenstoffspeicher frühestens in zehn JahrenDie Bundesregierung will das Speichern von CO2 unter der Erde erlauben. Das ist teuer und energieintensiv. Zunächst wird Deutschland das Treibhausgas zudem exportieren müssen.
Lebensmittel: Mikronadeln machen Gemüse länger haltbarSeidene Mikronadeln und ein Hormon, das Pflanzen auch auf natürliche Weise herstellen: Mit diesem Bausatz lässt sich die Haltbarkeit von Gemüse um ein Vielfaches verlängern.
Mobilfunk: 5G-Frequenzen schaden Hautzellen nichtDas 5G-Netz wird künftig sehr hohe Frequenzen nutzen. Für die Gesundheit besteht keine Gefahr – auch dann nicht, wenn Strahlungsgrenzwerte massiv überschritten würden.