Eine Prise Chemie: Wie alt sind Tausendjährige Eier wirklich?Pidan, ein chinesischer Snack, trägt in Europa einen gewöhnungsbedürftigen Namen. Wir haben uns angeschaut, wie man die speziellen Eier herstellt – und sie natürlich verkostet.
Spektrum-Podcast: Schaffen unsere Netze die Energiewende?Die Stromnetze stoßen an ihre Grenzen: Mehr erneuerbare Energien, E-Autos und Wärmepumpen erfordern smarte Lösungen. Wie sichern wir die Netze für die Zukunft?
Wasserknappheit: Gletscherschmelze bedroht die WasserversorgungGebirgsgletscher stellen als zuverlässige Reservoirs die Wasserversorgung von Milliarden Menschen sicher. Nun schmelzen sie so rasant wie nie. Was bedeutet das?
Eine Prise Chemie: Betörender Geschmack, verstörendes AromaEs ist leicht, ein lecker duftendes Essen zu genießen. Mit etwas Übung lassen sich aber auch Gerichte kosten, die einen schier unerträglichen Geruch verströmen.
Elektrochemie: Rätsel um Überspannung bei Wasserelektrolyse gelüftetEin Schlüsselschritt der Wasserelektrolyse ist aufgeklärt. Das könnte technische Prozesse zur Herstellung von Wasserstoff effizienter machen.
Wetterextreme: Abholzung im Amazonasbecken verstärkt Regen und Dürre Wenn Bäume großflächig gerodet werden, verändert sich das lokale Wetter. In Südamerika zeigen sich Besorgnis erregende Effekte.
Phthalat im Kinderurin: Überraschend aufgetauchter Weichmacher stammt aus SonnencremeSonnencreme ist die Quelle für den Weichmacher, der vor rund einem Jahr in Urinproben von Kindern entdeckt wurde. Behörden fordern Hersteller auf, ihre Prozesse umzustellen.
Spektrum-Podcast: Direct Air Capture als Klima-Retter?Könnte es wirklich so einfach sein? Klimaschädliches CO₂ mithilfe großer Anlagen einfach aus der Luft ziehen - das verspricht Direct Air Capture.
Eine Prise Chemie: Achtung, dieser Text enthält Glutamat!Der Geschmacksverstärker Natriumglutamat hat hier zu Lande einen miesen Ruf. Zu künstlich, zu gesundheitsgefährdend. Schuld ist eine Verleumdungskampagne aus den 1960er Jahren.
Arktis: Wie der Eisbär eisfrei bleibtSein dichter Pelz schützt den Eisbären vor der arktischen Kälte. Obwohl das Fell selbst kaum wärmer ist als die Umgebung, findet sich kein Eis darin. Wie kann das sein?