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Hemmes mathematische Rätsel: Die Sechstelung

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Christopher Maslanka ist polnischer Abstammung und wurde am 27. Oktober 1954 in London geboren. Er studierte Physik an der Universität Oxford. Maslanka hat fünf Denksportaufgabenbücher verfasst und schreibt für die englische Tageszeitung »The Guardian« eine wöchentliche Rätselkolumne. Von 1998 bis 2005 sendete BBC Radio 4 das Programm »Puzzle Panel«, das er schrieb und moderierte. Der Hochbegabtenverein Mensa, in dem er übrigens nicht Mitglied ist, nannte ihn einmal den Lewis Carroll der Gegenwart und der bekannte Psychologe Aric Sigman bezeichnete seine Rätsel als Intelligenztests der Zukunft. Auf der fünften Konferenz »Gathering for Gardner« (G4G5), die im April 2004 in Atlanta in den USA stattfand und auf der sich Denksportexperten aus der ganzen Welt trafen, stellte Maslanka ein Dutzend kleine Rätsel vor, die er erfunden hatte. Sie wurden in dem 2005 in den USA von Barry Cipra, Erik D. Demaine, Martin L. Demaine und Tom Rodgers herausgegebenen Buch »Tribute to a Mathemagician« veröffentlicht. Eines davon ist ein hübsches, kleines Zerlegungsproblem, das eine gewisse Ähnlichkeit mit dem gestrigen Rätsel hat.

Können Sie diese Figur in sechs deckungsgleiche Teile zerlegen?

Das Problem ist ganz einfach lösbar, wenn man die Figur nicht als Fläche auffasst, sondern als Netz mit quadratischen Maschen. Man kann sie sich also wie ein Stück aus einem Maschendrahtzaun vorstellen. Dieses Netz lässt sich problemlos in sechs 9-förmige Teile zerlegen.

Die Sechstelung

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