Hemmes mathematische Rätsel: Finde die kleinste Zahl!

Die britische Zeitschrift »Knowledge: An Illustrated Magazine of Science, Plainly Worded – Exactly Described« erschien von 1881 bis 1914 in London. In einem Leserbrief, der am 30. Dezember 1881 in ihr veröffentlicht wurde, taucht erstmals das berühmte Problem der vier Vieren in der Literatur auf.
Die Zahlen 1, 2, 3, 4, 5 ... sollen durch jeweils genau vier Vieren dargestellt werden, es darf also keine Vier mehr, aber auch keine weniger benutzt werden. Zusätzlich können noch Pluszeichen, Minuszeichen, Malpunkte, Bruchstriche und Wurzelzeichen verwendet werden.
Außerdem gilt die in der Mathematik übliche Regel »Punktrechnung geht vor Strichrechnung«. So kann man die Zahl 7 beispielsweise als 44/4 – 4 schreiben. Was ist die kleinste Zahl, die sich auf diese Weise nicht ausdrücken lässt?
Die kleinste Zahl, die sich nicht durch genau vier Vieren und zusätzlichen Plus-, Minus- und Wurzelzeichen, Malpunkten und Bruchstrichen darstellen lässt, ist die 19. Für die Zahlen von 1 bis 18 gibt es eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie man sie schreiben kann. Hier ist nur jeweils ein Beispiel aufgeführt.
Hat Ihnen dieses Rätsel gefallen? Dann rätseln Sie doch einfach direkt weiter:
- Was ist die nächste Zahl in der Reihe?
- Wie groß ist x in diesen Dreiecken?
- Was ist die kleinste Zahl, die diesen Bedingungen gehorcht?
- Wie viele Dreiecke enthält diese Figur?
- Wie lang ist die Sehne des Kreises?
- Welche Zahl fehlt?
- Wie groß ist die Fläche des Halbkreises?
- Mit welcher Zahl muss die Reihe fortgesetzt werden?
- Wie viel deckt das Quadrat ab?
- Wie muss das Streichholz umgelegt werden?
- Wie viele Turmquadrate passen ins Schachbrett?
- Wie lang sind die Seiten des Quadrats?
Eine Übersicht über alle Matherätsel finden Sie unter https://www.spektrum.de/raetsel/. Viel Spaß beim Weiterknobeln!

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