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Gespannte Dreiecke

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Bauen Sie bitte aus Trinkhalmen vier gleich große gleichseitige Dreiecke und spannen Sie sie mit Gummifäden so zusammen, dass die Seiten der Dreiecke zu Diagonalen eines Polyeders werden.

Dabei ist für ein Polyeder eine Diagonale – ebenso wie für ein Vieleck – eine Verbindungsstrecke zwischen nicht unmittelbar benachbarten Ecken.

Das Polyeder ist ein Kuboktaeder. Markieren Sie auf 24 Gummifäden je zwei Punkte mit gleichem Abstand, so dass sie hinterher gleich stark gespannt sind.

Schauen Sie sich diesen Kurzfilm mit der Rot-Grün-Brille an:

© mit frdl. Gen. von Norbert Treitz

und diesen durch Schielen (linkes Auge auf das L-Bild, rechtes Auge auf eines der R-Bilder gerichtet)

© mit frdl. Gen. von Norbert Treitz

Die Gummifäden – hier gepunktet gezeichnet – bilden die Kanten des Kuboktaeders. Sie können als vier geschlossene sechseckige Ringe gespannt werden. Beachten Sie, dass die Dreiecke miteinander verkettet sind, sich aber nicht gegenseitig berühren. Sie liegen ebenso wie die vier Sechsecke in den 4 Äquatorebenen des Kuboktaeders. Strukturen aus starren Teilen, die mit Zugseilen (oder Gummifäden) zusammen gehalten werden, sind von dem Künstler Kenneth Snelson erfunden und von dem Architekten Buckminster Fuller "Tensegrity" genannt worden.

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