Hemmes mathematische Rätsel: Sagt Herr Münchhausen die Wahrheit?

Während des 2. Weltkrieges gab deutsche Journalist, Mediziner und Amateurzauberkünstler Aloys Christof Wilsmann (1899-1966) eine Buchreihe heraus mit dem Titel »Die kuriosen Bücher«. Den ersten Band, »Heitere Jagd auf Fragezeichen«, schrieb er selbst. Aus diesem Buch stammt folgendes Rätsel.
Herr Münchhausen ist ein notorischer Aufschneider. Neulich erzählte er, er habe vormittags einen 100-Euro-Schein verloren, dessen Nummer mit den vier Ziffern 9394 endete. Am Nachmittag sei er in der Leihbibliothek gewesen und habe ein Buch aus dem Regal genommen, das er noch nie zuvor in den Händen gehabt habe. Dort habe ausgerechnet zwischen den Seiten 93 und 94 sein verloren gegangener Geldschein gesteckt. Kann das stimmen?
Herr Münchhausen hat gelogen, denn die Seiten 93 und 94 sind Vorder- und Rückseite ein und desselben Blattes. Folglich kann zwischen diesen beiden Seiten kein Geldschein gesteckt haben.
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- Welche sechsstelligen Zahlen sind gesucht?
- Wie groß ist die Fläche des Trapezes?
- Wie können die Zahlen noch verteilt werden?
- Warum stimmt diese Aussage?
- Wie lang ist die Sehne des Kreises?
- Welche Zahl fehlt?
- Wie kann das Rätsel gelöst werden?
- Wie viele dieser Zahlen gibt es?
- Wie viel deckt das Quadrat ab?
- Wie muss das Streichholz umgelegt werden?
- Welche Uhrzeit ist gesucht?
- Wie viel Prozent decken die Preise ab?
Eine Übersicht über alle Matherätsel finden Sie unter https://www.spektrum.de/raetsel/. Viel Spaß beim Weiterknobeln!
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