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Rätseln mit Eder: Welche Zahl ist gesucht?

Studenten in einem Hörsaal bei einer Klausur

Zum Semesteranfang wurde den Erstsemestern im Fach Mathematik eine Klausur zur Überprüfung des Vorwissens gestellt.

Die Klausur bestand aus drei Aufgaben.

Es nahmen 150 Studierende teil.

Die Analyse der Klausur lieferte die folgenden Ergebnisse:

Aufgabe 1: 45 richtige Lösungen.

Aufgabe 2: 60 richtige Lösungen.

Aufgabe 3: 90 richtige Lösungen.

Die beiden Aufgaben 1 und 2 hatten nur acht Studierende gleichzeitig richtig gelöst.

Bei den Aufgaben 2 und 3 waren es 30 Studierende, die die beiden Aufgaben gleichzeitig richtig gelöst hatten.

Bei den Aufgaben 1 und 3 waren es zwölf Studierende.

Nur drei Studierende hatten alle Aufgaben gelöst.

Wie groß war die Zahl der Studierenden, die keine der drei Aufgaben lösen konnten?

Zwei der 150 Studierenden hatten keine der drei Aufgaben gelöst.

Das Venn-Diagramm zeigt in den Schnittmengen die Anzahlen, welche Aufgaben von wie vielen Studierenden jeweils gelöst wurden:

Addiert man sämtliche Zahlen in den Kreisen, erhält man die Anzahl der Studierenden, die eine, zwei oder alle drei Aufgaben lösen konnten:

Daraus folgt, dass zwei Studierende keine der drei Aufgaben gelöst hatten:

150 – 148 = 2

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