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»Kekskrümel unterm Himmelszelt«: Eine Zeitreise in sieben Tagen

Wie ist die Erde entstanden? War alles nur Zufall? Heino und Dagmar Falcke schicken in ihrem Kindersachbuch ein Vater-Tochter-Duo auf eine Reise durch die Erdgeschichte.

Die kleine Jana hat eine Menge großer Fragen an ihren Papa, den Sternenforscher: »Kann man sagen, dass unsere Erde aus Sternschnuppen besteht?«, »Wie wurde eigentlich der Mond geboren?« und »Woher kommt denn die Luft, die wir atmen?«. Vater und Tochter sind sieben Tage auf Zelturlaub in der Vulkaneifel unterwegs. Tagsüber staunt Jana über die Wunder der Natur, die ihr in Gestalt von Vulkankratern, Blubberbläschen im Maarsee oder Fossilien begegnen. Abends will sie dann, an Papas Seite gekuschelt, genau wissen, welche Phänomene dahinterstecken – die irgendwie alle mit der Entstehung der Erde zu tun haben.

Unter dem Sternenzelt starten Vater und Tochter damit allabendlich zu einer Reise durch die Zeit: Sie beginnt am Montagabend mit der Entstehung der Erde aus einer Wolke aus Gas und Staub vor fünf Milliarden Jahren – und endet am Sonntagabend mit dem Einschlag eines Riesenmeteoriten auf der Erde vor 66 Millionen Jahren.

Mit Humor und Neugier die Erde und das All entdecken

Dazwischen haben der Astrophysiker Heino Falcke und seine Frau, die Grundschullehrerin Dagmar Falcke, auch im zweiten Band ihrer »Kekskrümel«-Reihe wieder viel Expertenwissen für Kinder ab dem Vorschulalter untergebracht. Die überschaubar langen Kapitel eignen sich prima als informative Vorlesegeschichten (nicht nur) am Abend. Dazu bieten die witzigen Vater-Tochter-Dialoge, die humorvollen Illustrationen von Gareth Ryans und die vielen faszinierenden Fotos von der Erde und aus dem All noch jede Menge Stoff zum Lachen, Staunen und Fragenstellen. Derart ausgerüstet und angeregt können kleine und große Forschende danach ihre eigenen Expeditionen starten – daheim und unterwegs.

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