»Die Magie der Gemeinschaft«: Wir TrockennasenaffenKarsten Brensing liefert Erhellendes zu den biologischen Wurzeln von Bewusstsein und Persönlichkeit. Sein Brückenschlag zur künstlichen Intelligenz überzeugt nicht. Eine Rezension
»Die Schönheit des Fallens«: Ein Lebensweg und die gekrümmte RaumzeitGekonnt verknüpft dieses Buch physikalische Beschreibungen der Gravitation mit der Lebensgeschichte einer der aktuell wichtigsten Forscherinnen auf diesem Gebiet. Eine Rezension
»Mütter Europas«: Frauen in der VorgeschichteWaren die prähistorischen Kulturen Europas immer männlich dominiert? Welche Rolle nahmen Frauen ein? Karin Bojs begibt sich auf eine archäologische Spurensuche. Eine Rezension
»Einsamkeit«: Wir werden einsamerUdo Rauchfleisch beleuchtet ein Problem, das in den letzten Jahrzehnten immer drängender geworden ist, aber kaum angemessen diskutiert wird: Einsamkeit. Eine Rezension
»Das Liebesleben der Vögel«: Ewig verlobte Enten, polygame WachtelnUnterhaltsam beschreibt Ernst Paul Dörfler das Liebesleben von über 50 heimischen Vogelarten und deckt dabei erstaunliche Parallelen zu menschlichem Verhalten auf. Eine Rezension
»Entdecke den Weltraum durch dein Teleskop«: Durchblick für kleine SternenforscherNatalie Fischer und Carolin Liefke bieten kleinen Hobbyastronomen das nötige Know-how im Umgang mit dem Teleskop und für erste Schritte beim Erforschen der Sterne. Eine Rezension
»Der große mathematische Zauberstab«: Zaubern mit MathematikEhrhard Behrends ist Mathematiker und leidenschaftlicher Hobbyzauberer. Seine Tricks und Kunststücke verbinden beide Sphären und eignen sich auch für Einsteiger. Eine Rezension
»Eine Bonnie kommt niemals allein«: Leben mit dissoziativer IdentitätsstörungEindrucksvoll schildert Bonnie Leben als Betroffene, wie es zur Ausbildung einer dissoziativen Identitätsstörung kommt und wie sie ihren Alltag damit meistert. Eine Rezension
»Der gute Vorfahr«: Von Kathedralendenken und TiefenzeitRoman Krznaric plädiert eindringlich dafür, den Horizont unseres Denkens und Vorstellens zu weiten. Nur so könnten wir das Scheitern unserer Zivilisation verhindern. Eine Rezension
»Moralspektakel«: Erst die Häme, dann die Moral!Der Berliner Philosoph Philipp Hübl erklärt, warum moralische Empörung und Einschüchterungen so verbreitet sind und was dagegen hilft. Eine Rezension