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Leben mit dem Tod

Zwei Hände halten tröstend zwei andere HändeLaden...

Fast eine Million Menschen sind im Jahr 2019 in Deutschland gestorben. Die eigene Vergänglichkeit beschäftigt viele im Alltag eher selten. Doch mit der Corona-Pandemie ist der Tod präsenter geworden. »Spektrum.de« widmet dem Thema deshalb in der Woche vom 7. Dezember 2020 den Schwerpunkt »Leben mit dem Tod«.

  • Der biologische Tod ist unausweichlich. Denn der Mensch besteht aus Billionen von Zellen, die altern – bis der gesamte Körper daran stirbt. Verletzungen und Krankheiten beschleunigen den Verfall.
  • Schwere Erkrankungen können auch psychische Spuren hinterlassen. Manche, die auf einer Intensivstation behandelt werden mussten, sind davon geprägt. Wie finden Betroffene wieder ins Leben zurück?
  • Kein todkranker Mensch sollte bis zum Lebensende leiden müssen. Die Palliativmedizin leistet hier hervorragende Arbeit, aber leider fehlen ihr noch Kapazitäten. Wie sorgen Ärztinnen und Ärzte für einen Sterbenden? Und was können Angehörige tun?
  • Psychologen erkunden, was normale Trauer von pathologischen Formen unterscheidet. Auch gehen sie der Frage nach: Wie lässt sich der Verlust eines Menschen bewältigen – vor allem, wenn kein Abschied möglich war?

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