Nicht Rasse, nicht Größe: Was wirklich entscheidet, ob ein Hund zu mir passtMensch und Vierbeiner können einander glücklich machen. Rasse und Aussehen zählen dabei weniger als die individuellen Persönlichkeiten – auf beiden Seiten der Leine.
Selbstkritik: Wann Perfektionismus krank machtPerfektionismus gilt oft als Stärke, hat aber auch eine dunkle Seite. Besonders ein Aspekt gilt als Risikofaktor für psychische Störungen.
Erotische Tagträumereien: Wie sexuelle Fantasien mit der Persönlichkeit zusammenhängenErotische Tagträume gelten als wohltuend – sind aber stigmatisiert. Eine aktuelle Studie zeigt, dass Charaktereigenschaften beeinflussen, wie oft und worüber wir fantasieren.
Persönlichkeitscoaching: Der Traum vom perfekten IchCoaching zur Persönlichkeitsentwicklung boomt – mit dem Versprechen, Menschen zu mehr Erfolg zu führen. Doch viele Anbieter arbeiten mit pseudowissenschaftlichen Methoden.
Partnerschaft: Nicht alle Narzissten sind beziehungsunfähig Das Klischee vom bindungsunfähigen Narzissten stimmt nur in Teilen. Es kommt auf den Subtyp an.
Bewegung und Motivation: Keinen Spaß am Sport? Das lässt sich ändern!Sie mögen weder Laufen noch Yoga? Wie Sie den richtigen Sport für sich finden – und dabei vielleicht sogar Sportarten eine zweite Chance geben, die Sie längst abgeschrieben hatten.
Mentale Fitness: Der Höhepunkt kommt in der zweiten LebenshälfteJede Eigenschaft hat ihren eigenen Lebenslauf. Doch im Mittel über 16 erfolgsrelevante Merkmale ist der Mensch ein Spätzünder.
Ordnungsbedürfnis: »Würdest du mich wirklich lieben, würdest du mehr aufräumen!«Unordnung sorgt nicht nur in Paarbeziehungen häufig für Konfliktstoff. Warum Menschen unterschiedlich viel Ordnung brauchen – und wie das Zusammenleben trotzdem gelingt.
Aktivität und Psyche: Stress trotzen mit Sport, der zu einem passtOb ein bestimmtes Training Spaß macht, hängt vom Charakter ab. Die Persönlichkeit beeinflusst, welche Belastungen uns liegen – und wie stark Sport Anspannung abbaut.
Persönlichkeitswandel: Konkurrenzdruck verändert den CharakterWer früh die Ellenbogen ausfahren muss, wird dadurch härter und misstrauischer. Selbst Jahre später lässt sich der Effekt noch nachweisen.