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Unsere Ernährung

Und Kinder mögen doch GemüseLaden...
Der menschliche Darm fristete lange ein eher unbeachtetes Dasein in der Forschung. Doch inzwischen häufen sich wissenschaftliche Studien, die unsere »Darm-Hirn-Achse« ausloten und dem Mikrobiom im Gedärm eine Protagonistenrolle zugestehen. »Man ist eben, was man isst.« Aber wie sieht die richtige Ernährung überhaupt aus?
  • Burger, Chips und Softdrinks – für zahlreiche von uns ist all dies ein leckerer Gelegenheitssnack. Doch wer zu viel des Schmackhaften zu sich nimmt, riskiert körperliche Beschwerden wie Übergewicht und Arteriosklerose. Neben genügend Bewegung und einem geringen Alkoholkonsum senkt auch eine ausgewogene Ernährung das Risiko, dass Herz und Kreislauf erkranken.
  • Aber: Essen macht doch glücklich. Und tatsächlich wirkt sich Ernährung, genauer gesagt, die Zusammensetzung unserer Darmflora auf die Psyche aus. Wie Forscher herausfanden, könnten viele neurologische Leiden ihren Ursprung im Bauch haben. Apropos – Essen und glücklich sein: Psychologen raten, dafür alltägliche Dinge einfach mal auf ungewöhnliche Weise zu verzehren – etwa Popcorn mit Stäbchen.
  • Die richtige Ernährung ist das eine, ausreichend zu essen, etwas völlig anderes. Doch wie bekommen alle Menschen genügend Nahrung? Und wie gelingt das möglichst klimaschonend und zum Wohl der Tiere? Neue pflanzliche Zuchtsorten und neue Lebensmittel aus Insekten, Mikroben oder Fleischersatzprodukten – Stichwort »Beyond Meat« – sollen eine Grundlage schaffen.