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KI & Neurorobotik: Computersimulation und Biorobotik

Aufs Smartphone starren und am Bordstein trotzdem nicht stolpern … wir machen es täglich. Robotern dagegen fällt das einigermaßen schwer: Die Interaktion zwischen Nervensystem, Muskeln und Umwelt ist erstaunlich komplex.
Computersimulation und Biorobotik

Veröffentlicht am: 31.05.2019

Sprache: deutsch

dasGehirn.info ist ein von der Hertie-Stiftung finanziertes Internetportal zu Themen der Hirnforschung, dessen journalistisch gehaltene Beiträge vor ihrer Veröffentlichung von Fachleuten begutachtet werden.

Was macht unsere Bewegungen möglich? Dahinter steckt eine Zusammenarbeit aus Skelettsystem, weichen Strukturen, Muskeln und Nervensystem. Durch Computersimulationen kann man solche Details des menschlichen Körpers betrachten sowie untersuchen, wie Strukturen aus Experimenten und Hypothesen zur Bewegungserzeugung beitragen. In der Simulation werden einzelne Nervenbahnen ausgetauscht und muskuläre Strukturen durch Elektromotoren ersetzt. Das klärt, welche Strukturen im Körper helfen, Bewegungen auszuführen. Außerdem wird ersichtlich, wie viel Information das Nervensystem verarbeiten muss, um Bewegungen auszuführen.

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