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Monopoly der Weltmeere: Crashkurs: Die Schätze aus der Tiefe

Zwischen 2012 und 2016 wurden weltweit mehr als 230 Milliarden Dollar in Tiefsee-Exploration investiert. Das ist fast doppelt so viel wie in den vorangegangenen fünf Jahren.
Crashkurs: Die Schätze aus der Tiefe

Veröffentlicht am: 16.03.2017

Laufzeit: 0:09:10

Sprache: deutsch

Die Berliner mobyDOK Medienproduktion hat sich auf die filmische Aufbereitung und Kommunikation von Wissenschaftsthemen fokussiert, für die sie vielfach ausgezeichnet wurde. Sie entwickelt Fernsehdokumentationen, Erklär-, Animations- und Imagefilme sowie Webformate zu relevanten Themen und Fragestellungen für ein breites Publikum. Neben der inhaltlichen Vermittlung spielt die Unterhaltsamkeit der Formate für mobyDOK eine zentrale Rolle.

Die heutigen Schätze der Tiefsee sind kartoffelgroße, schwarze Knollen. Diese so genannten Manganknollen liegen in 5000 Meter Tiefe am Meeresboden und bergen neben Mangan auch Eisen, ebenso wie die ökonomisch reizvollen Elemente Kupfer, Nickel und Kobalt. Und auch Erdöl, das aus abgestorbener Biomasse, Einzellern und Algen, hervorgegangen ist, weckt das Interesse der Wirtschaft.

Welcher technologischen Anstrengungen es bedarf, all dies an die Erdoberfläche zu befördern, erklärt Christian Reichert, Geophysiker bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, anhand eines Glases Wasser mit Röhrchen – und eines Kopfsalats.

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