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Biodiversität: Crashkurs: Was sind invasive Arten?

Sind bestimmte ökologische Nischen noch nicht besetzt, können eingeschleppte Arten sich darin ausbreiten – zum Teil mit fatalen Folgen.
Crashkurs: Was sind invasive Arten?

Veröffentlicht am: 01.12.2016

Laufzeit: 0:04:29

Sprache: deutsch

Die Berliner mobyDOK Medienproduktion hat sich auf die filmische Aufbereitung und Kommunikation von Wissenschaftsthemen fokussiert, für die sie vielfach ausgezeichnet wurde. Sie entwickelt Fernsehdokumentationen, Erklär-, Animations- und Imagefilme sowie Webformate zu relevanten Themen und Fragestellungen für ein breites Publikum. Neben der inhaltlichen Vermittlung spielt die Unterhaltsamkeit der Formate für mobyDOK eine zentrale Rolle.

Die Zahl invasiver Arten, die aus ihren natürlichen Verbreitungsgebiete in fremde Ökosysteme einwandern, wächst. Ob Rippenqualle, Wollhandkrabbe oder Schiffsbohrmuschel – eingeschleppte Spezies können ihre neue Heimat kräftig durcheinanderbringen. Erst jüngst diskutierten Forscher zum Beispiel, ob die 2016 in die Ostsee gelangten 80 000 Regenbogenforellen nun möglicherweise heimische Arten verdrängen.

Der Mensch trägt zu dieser Entwicklung stark bei, wissentlich oder unwissentlich. Hier berichten WissenschaftlerInnen unter anderem vom Kieler Ozeanforschungszentrum Geomar und dem Rostocker Thünen-Institut für Ostseefischerei, wie groß das Problem bereits ist.

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