Direkt zum Inhalt

Emotionen: Der Ursprung der Furcht

Furcht ist eine der mächtigsten Emotionen – und hat vielfältige Effekte auf den Körper. Wir zeigen, wie sie im Gehirn entsteht und verarbeitet wird.
Der Ursprung der Furcht

Veröffentlicht am: 30.08.2011

Laufzeit: 0:02:02

Sprache: deutsch

dasGehirn.info ist ein Internetportal zu Themen der Hirnforschung, dessen journalistisch gehaltene Beiträge vor ihrer Veröffentlichung von Fachleuten begutachtet werden.

Spinnen lösen in vielen Menschen Gefühle von Furcht oder gar Panik aus – auch dann, wenn sie eigentlich ganz ungefährlich sind. Diese so genannte Arachnophobie hat unseren Urahnen womöglich dabei geholfen, am Leben zu bleiben. Wie? Indem sie giftige Spinnen vermieden und schnellstmöglich die Flucht ergriffen, sobald sie eines der Tiere erblickten. Oder aber sich der Gefahr stellten und die Spinne heldenhaft erlegten.

Doch bevor sie diese Entscheidung kamen, musste einiges in ihren Gehirnen passieren. Wie die Furcht im Hirn entsteht und verarbeitet wird, zeigt das Video: über die evolutionär ältere "Panikschleife" sowie die "Korrekturschleife". Die gleichen Reaktionen laufen übrigens auch heute noch in unseren Gehirnen ab, wenn wir uns mit einer beängstigenden Situation konfrontiert sehen. Oder eben mit monströsen, fiesen Killerspinnen.

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

Partnerinhalte