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Aerodynamik: Mysteriöser Mückenflug

Insekten gelten als aerodynamische Wunder – ihre Flügel sind eigentlich zu klein, um sie in der Luft zu halten
The mystery of mosquito flight

Veröffentlicht am: 29.03.2017

Laufzeit: 0:03:03

Sprache: englisch

Die Nature Publishing Group (NPG) gehört wie auch Spektrum der Wissenschaft zum Holtzbrinck-Konzern Springer Nature. Sie ist Herausgeberin von "Nature", einem wöchentlich erscheinenden wissenschaftlichen Fachjournal.

Insekten haben im Vergleich zu ihrer Körpergröße relativ kleine Flügel. Wie sie es schaffen, mit diesen trotzdem abzuheben und zu fliegen, war lange unklar. Eine Wirbelbildung an der Oberseite ihrer Flügel stellte sich als des Rätsels Lösung heraus.

Schnell wurde allerdings klar, dass dies nicht für Mücken gilt: Ihre Flügel schlagen nämlich schneller als bei anderen Insekten, aber in einem äußerst flachen Winkel von etwa 40°. Der Oberflügelwirbel allein kann somit nicht erklären, wie sie sich in der Luft halten. Eine genaue Videoanalyse des Moskitoflugs bringt nun neue Erkenntnisse, die möglicherweise auch im Drohnenbau Anwendung finden könnten.

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