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Neurowissenschaft: Ein Blick ins Gehirn

Mit bildgebenden Verfahren lässt sich beobachten, welche Hirnareale aktiv sind, wenn Menschen denken. Künftig soll auch entschlüsselt werden, woran jemand denkt.
Neurowissenschaft: Ein Blick ins Gehirn
Mit bildgebenden Verfahren lässt sich beobachten, welche Hirnareale aktiv sind, wenn Menschen denken. Künftig soll auch entschlüsselt werden, woran jemand denkt.
Hyperraum TV ist ein von der Medienwissenschaftlerin und Wissenschaftshistorikerin Susanne Päch betriebener Spartensender für Wissenschaft und Technologie.

Mit bildgebenden Verfahren wie der funktionellen Magnetresonanztomographie und der Elektroenzephalografie können Hirnforscher Denkprozesse analysieren. Die Auswertung der Daten ist komplex. Dank KI-Methoden können Wissenschaftler aber schon heute teilweise nicht nur sagen, welche Hirnregionen an bestimmten kognitiven Prozessen beteiligt sind, sondern auch an was der Proband gerade denkt. Noch stehen solche Forschungen ganz am Anfang, doch das Ziel steht schon am weiten Horizont: die Entschlüsselung des neuronalen Codes.

Susanne Päch sprach über die Methode, ihre Grenzen und den aktuellen Stand der Forschung mit John-Dylan Haynes, der an der Charité in Berlin arbeitet und zudem Mitglied des Bernstein-Netzwerks ist, ein Forschungsverbund im Bereich der Computational Neuroscience.

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