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Energiespeicher: Mehr Kapazität für Lithium-Ionen-Batterien

Der vielverwendete Batterietyp lässt sich noch erstaunlich stark optimieren.
Lithium-Batterien – Zeit für einen genauen Blick

Veröffentlicht am: 23.07.2016

Laufzeit: 0:04:04

Sprache: deutsch

Das Stuttgarter Max-Planck-Institut für Festkörperforschung widmet sich insbesondere der Untersuchung von Strukturen und Eigenschaften von Metallen und Keramiken.

Bei Batterien dreht sich alles um die Frage: Wieviel Energie können sie pro Gewichtseinheit speichern? Zu den wichtigsten derzeit in Batterien verwendeten Materialien zählt darum Lithium: Es ist das leichteste aller Metalle und besitzt hohe Reaktivität.

Wie aber bekommt man möglichst viel Lithium so in der Zelle unter, dass seine Eigenschaften am besten zur Geltung kommen? Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung haben nun ein Verfahren entwickelt, den Lithium-Anteil in der Kathode einer Batterie von 30 bis 50 Prozent auf 50 bis 70 Prozent zu erhöhen. Der Trick: Kohlenstofffasern. Wie das geht, lässt sich John Parnell hier von Max-Planck-Forscher Dominik Samuelis erklären.

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