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Wissenschaftliche Fake-Journals: Transparenz als Lösung

Tausende »Abzock-Fachzeitschriften« stellen sich weltweit als seriöse Plattformen für wissenschaftliche Fachartikel dar, wirkliche Qualität bieten sie aber nicht. Open Peer Review könnte eine Lösung sein.
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Wissenschaftliche Fake-Journals: Transparenz als Lösung

Universität Innsbruck

Veröffentlicht am: 02.04.2020

Laufzeit: 0:04:52

Sprache: deutsch

Die Universität Innsbruck ist die größte Bildungs- und Forschungseinrichtung in Westösterreich.

Ein Problem bei »Fake-Journals« ist unter anderem die fehlende wissenschaftliche Kontrolle eingereichter Artikel. In der renommierten Fachzeitschrift »Nature« kritisiert Leonhard Dobusch vom Institut für Organisation und Lernen der Universität Innsbruck in einem Kommentar eine zuvor veröffentlichte Definition solcher »Predatory Journals«. Sie lasse das für ihn wichtigste Kriterium außen vor: die Qualität des Peer Review. Im Video schildert er das Problem der »Fakejournals« und erklärt, wie mehr Transparenz, etwa ein öffentlich sichtbarer Prüfprozess durch Expertinnen und Experten, den »Abzock-Fachzeitschriften« die Existenzgrundlage nehmen könnte.

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