Urknall, Weltall und das Leben: Wie QUBE-II unsere digitale Zukunft schützt
Der deutsche Forschungssatellit QUBE-II ist am Sonntag mit einer Falcon-9 erfolgreich ins All gestartet! Er wird neue Maßstäbe für die sichere Kommunikation setzen.
Ziel der Mission ist es, die quantentechnische Schlüsselgenerierung und -verteilung zwischen einem Satelliten und einer Bodenstation erstmals mit einem CubeSat zu demonstrieren. QUBE-II baut direkt auf den Erfolgen der Vorgängermission auf und kombiniert dabei modernste Quantenoptik mit hochpräziser Laserkommunikation.
Die Highlights der Mission:
1.) Maximale Sicherheit: Ein wichtiger und innovativer Schritt hin zu physikalisch abhörsicherer Kommunikation aus dem Weltraum.
2.) Kompakte Innovation: Wegweisende Quantentechnologie auf kleinstem Raum (CubeSat-Format).
3.) Starke Synergien: Ein herausragendes Beispiel für das erfolgreiche Zusammenspiel von Spitzenforschung und Industrie.
Das Konsortium hinter QUBE-II: Diese ambitionierte Mission wird von starken Partnern getragen:
• OHB System AG
• Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU)
• Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU)
• DLR – Institut für Kommunikation und Navigation
• Zentrum für Telematik Würzburg (ZfT)
QUBE-II wird gefördert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR). Das Video wurde produziert vom Munich Center for Quantum Science & Technology (MCQST) | @MCQST
Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.