Direkt zum Inhalt

Verbitterungsstörung: Empathie und Verbitterung

Posttraumatische Verbitterungsstörungen sind psychische Reaktionen auf das Erleben von Ungerechtigkeit, Vertrauensbruch oder Herabwürdigung, die regelhaft auch mit Aggressionsfantasien einhergehen.
Interview mit Michael Linden

Veröffentlicht am: 27.11.2015

Laufzeit: 0:14:57

Sprache: deutsch

Eine Behandlung der Posttraumatischen Verbitterungsstörung setzt voraus, dass der Patient sich sicher ist, dass der Therapeut ihn versteht und seine Sicht der Dinge teilt. Dies bedeutet, dass der Therapeut ein hohes Maß an Empathie realisieren muss, im gleichzeitigen Wissen, dass Brandstiftung oder Totschlag keine Optionen sind.

Der Neurologe und Psychiater Professor Michael Linden wirkt unter anderem an der Berliner Charité und ist Autor.

Lesermeinung

Wenn Sie inhaltliche Anmerkungen zu diesem Artikel haben, können Sie die Redaktion per E-Mail informieren. Wir lesen Ihre Zuschrift, bitten jedoch um Verständnis, dass wir nicht jede beantworten können.

Partnervideos