Den Nobelpreis für Chemie 2014 teilen sich drei Forscher, die mit ausgeklügelten Fluoreszenzmikroskopen
Auflösungen erzielten, welche lange unerreichbar schienen.
Den Preis erhalten in diesem Jahr drei Neurowissenschaftler, die Hirnzellen entdeckten,
mit deren Hilfe sich Säugetiere – und auch der Mensch – räumlich orientieren.
Während der Nachtruhe entfernt oder schwächt das Gehirn bestimmte Nervenzellverbindungen. Das neuronale Ausmisten spart Energie und optimiert das Gedächtnis.
Kabel und Drähte werden verwendet, um Strom zu übertragen, aber sie können auch Energie speichern – sofern sie von einem Superkondensator umhüllt sind.
"Fremdkontrolle. Ängste – Mythen – Praktiken" von Michael Schetsche, Renate-Berenike Schmidt (Hg.); "Hieroglyphen lesen und schreiben – In 24 einfachen Schritten" von Michael Höveler-Müller; "Quantic ...