Warkus' Welt: Das Doppelbrötchen-DilemmaDie Zusammensetzung von Gegenständen zu beurteilen, ist gar nicht so einfach. Manchmal kann schon ein Blick auf den Frühstückstisch philosophische Fragen aufwerfen.
Hemmer und Meßner erzählen: Kleine Geschichte des Dariénprojekts oder warum es Großbritannien gibtDie Geschichte lehrt: Alles hat Konsequenzen. Mal kleine, mal große. Doch als Schottland um 1700 eine Kolonialmacht werden wollte, hätten die Konsequenzen nicht größer sein können.
Warkus' Welt: Das enge Band zwischen Sprache und DenkenWie stark beeinflusst die Sprache unser Denken? Unser Kolumnist Matthias Warkus nimmt die berühmte »Sapir-Whorf-Hypothese« genauer unter die Lupe.
Masern im Kongo: Nothilfe allein reicht nichtDas eigentliche Problem in der DR Kongo sind nicht Masern oder Ebola, sondern die allgemeine Gesundheitskatastrophe, die immer wieder neuen Seuchen den Boden bereitet.
Hemmer und Meßner erzählen: Kleine Geschichte eines falschen ArztesMartin Couney stellte Frühchen in einem New Yorker Vergnügungspark zur Schau. Was die fragwürdige Behandlung bewirkte? Krankenhäuser richteten Stationen für Frühgeburten ein.
Warkus' Welt: Die 9. Sinfonie der PhilosophieBeethovens »Ode an die Freude« ist ein fester Bestandteil vieler Neujahrskonzerte. Das passt auch philosophisch betrachtet ganz gut, findet unser Kolumnist Matthias Warkus.
Hemmer und Meßner erzählen: Kleine Geschichte der Kartoffel – oder: Warum heutzutage alles anders istWäre die Kartoffel nie nach Europa gelangt, würde die Welt heute ganz anders aussehen.
Warkus' Welt: Die Philosophie des SchenkensWas bewegt uns dazu, das perfekte Weihnachtsgeschenk für Tante Lili zu suchen: die Freude am Schenken? Oder purer Eigennutz? Das fragt sich auch unser Kolumnist Matthias Warkus.
Lobes Digitalfabrik: Die smarte grüne DiktaturIst die Techno-Autokratie die Zukunft des Klimaschutzes? Angesichts des Klimawandels werden Stimmen nach einem radikalen Durchgreifen lauter.
Warkus' Welt: Mathematik mit umgangssprachlichen BegriffenDer Wahrheitsgehalt mancher Aussagen ergibt sich zwingend aus den verwendeten Wörtern. Das lässt sich mit Hilfe von Bundesministerien, Teenagern und dem Satz des Pythagoras zeigen.